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Author: Jürgen W. Schmidt

Durch den gerade beginnenden 11jährigen Zyklus des Sonnen Maximums erreicht das Thema neue Aktualität. Haben geomagnetische Stürme auf der Erde, die von der Sonne ausgelöst werden, einen Einfluss auf den Aktienmarkt?

In einer Studie der Federal Reserve Bank in Zusammenarbeit mit der University of Virginia, Boston College, Georgia State University, George Washington University, University of Michigan, and University of Arizona wurde dies in einer empirischen Studie bereits 2003 untersucht und belegt.

Die Fakten: Die Sonne hat alle 11 Jahre eine Phase des so genannten „Sonnen Maximums“ Ein neuer Zyklus hat gerade mit den ersten schwachen Sonnenstürmen im August, für die meisten Menschen unbemerkt, begonnen. Nordlichter konnten jedoch sogar nähe Stuttgart fotografiert werden. Nach Forschungen der NASA, der ESA und Forschern rund um den Erdball steht uns das Maximum der Sonnenaktivität und somit der Sonnenstürme 2012 und 2013 bevor. Die Sturmsaison hat jedoch gerade begonnen und soll nach Aussagen der Nasa in den kommenden 24 Monaten drastisch ansteigen. Quelle: NASAStudie und Spiegel Online

Man rechnet mit einem Sonnensturm der 50% stärker ist als der letzte, gewaltige der 1859 weltweit alle Telegrafennetze stillgelegt hatte. Jedoch war die Welt vor ca. 140 Jahren noch nicht von Elektrizität abhängig. Bericht 3SAT

Die NASA Studie beschreibt für den gerade begonnenen Sonnenzyklus ein nicht sehr schönes Szenario für die eh schon gestresste Wirtschaft, sollte das worst case Szenario eintreten.

Dieter Broers forscht seit vielen Jahren an den Auswirkungen der Sonnenstürme und deren elektromagnetischen Feldern auf Psyche und Gesundheit der Menschen. Mit überraschenden Ergebnissen, die jedoch weitgehend unbekannt sind. Zum Beispiel erhöhte Unfallraten, Herzinfakte, Selbstmordraten und vieles mehr.

Nun aber zum Finanzmarkt. Das Papier der Federal Reserve Bank beschreibt die möglichen Auswirkungen der geomagnetischen Stürme auf den täglichen Finanz- und Aktienmarkt. Eine Vielzahl der psychologischen Forschungen haben gezeigt,so die Studie, dass geomagnetische Stürme eine tiefgreifende Wirkung auf Menschen und deren Psyche haben können. Deren Stimmungen, die sich wiederum auf ihr Verhalten auswirken, deren Urteilsvermögen und Entscheidungen über Risiken können dadurch beeinflusst werden, schreiben die Autoren der Studie. Diese ist zwar aus dem Jahre 2003, könnte jedoch durch die gerade ansteigenden Sonnenaktivitäten aber wieder zu neuer Aktualität gelangen.

Eine wichtige Erkenntnis dieser Studie ist offensichtlich, dass Menschen durch die Interpretation Ihrer Gefühlen und Emotionen zu falschen Entscheidungen verleitet werden können. Insbesondere Menschen, die von geomagnetischen Stürmen betroffen sind, könnten eher dazu geneigt sein, so die Studie, Ihre Bestände an stürmischen (geomagnetischen) Tagen zu verkaufen, weil sie ihre schlechte Laune auf negative wirtschaftliche Aussichten beziehen. Diese Fehlinterpretation der pessimistischen Stimmung kann eine höhere Nachfrage nach risikolosen Vermögenswerten auslösen, wodurch die Preise der riskanten Vermögenswerte zu fallen beginnen, beschreibt die Atlanta Studie.

Die Autoren haben wesentliche empirische Belege für einen Zusammenhang der geomagnetischen Sturm-Effekte im Aktienhandel gefunden und offenbar nachweisen können.

Ungewöhnlich hohe geomagnetische Aktivitäten hatten einen negativen, statistisch und wirtschaftlich belegten signifikanten Effekt auf die Entwicklung der folgenden Woche der Aktienrenditen für alle US-Börsenindizes. Und genau auf diese stark erhöhten geomagnetischen Aktivitäten gehen wir lt. NASA Studie in den kommenden 24 Monaten zu. Zudem bietet dieses Papier Beweise für wesentlich höhere Renditen auf der ganzen Welt in Zeiten der geomagnetischen Ruhe.

Sollte dies tatsächlich einen Einfluss haben? Da ich als Autor spezialisiert auf Umsatzsteigerungen durch Optimierung des Vertriebs bin, und weder Biophysiker, noch Börsenexperte bin, konnte ich mich beim schreiben dieses Artikels nur auf die Fakten der Atlanta Studie beziehen und die wissenschaftlichen Berichte von Dieter Broers. Es würde mich deshalb die Meinung und Einschätzung von Finanzprofis und deren Erfahrungen interessieren, da ich sicher bin, das sich diese Erkenntnisse auch auf andere Wirtschaftsbereiche übertragen lassen.

Ich denke, dass wir diese Erkenntnisse auch auf den Vertriebserfolg unserer Kunden übertragen können, die wir mit unserer Unternehmensberatung im Vertrieb unterstützen. Über Ihr Feedback würde ich mich daher sehr freuen.

Bitte geben Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren.

Quellen:

Gesammelte Infos über Sonnenstürme und weitere Auswirkungen www.q-business.de

Quelle der Original Studie http://www.frbatlanta.org

VertriebsBlog der SALESgroup mit Download der Studiehttp://blog.sales-group.de

Blog Dieter Broers http://www.revolution-2012.com/blog/

Informationen über das aktuelle SpaceWetter finden Sie hier: http://www.n3kl.org/sun/noaa.html

Informationen über den 3 Tages Forecast und die 75 Tage Historie finden Sie hier: http://www.swpc.noaa.gov/forecast.html

Der Autor dieses Artikels, Jürgen W. Schmidt ist nicht verantwortlich für den Inhalt der Studie. Dies ist eine freie Übersetzung von Jürgen W. Schmidt SALESgroup International www.sales-group.de

Anmerkung aus dem Original: The authors have benefited from the suggestions of Mark Kamstra, Lisa Kramer, Dan Waggoner, Dmitry Repin, Mark Fisher, Steve Smith, and Ron Zwickl. Comments from an anonymous referee and seminar participants at the Federal Reserve Bank of Atlanta, University of Virginia, Boston College, Georgia State University, George Washington University, University of Michigan, and University of Arizona are also acknowledged. The views expressed here are the authors’ and not necessarily those of the Federal Reserve Bank of Atlanta or the Federal Reserve System. Any remaining errors are the authors’ responsibility. Please address questions regarding content to Anna Krivelyova, Department of Economics, Boston College, 140 Commonwealth Avenue, Chestnut Hill, Massachusetts 02134, 404-869-4715, krivelyova@bc.edu, or Cesare Robotti, Federal Reserve Bank of Atlanta, 1000 Peachtree Street, N.E., Atlanta, Georgia 30309, 404-498-8543, cesare.robotti@atl.frb.org. To receive notification about new papers, please use the e-mail notification system, or contact the Public Affairs Department, Federal Reserve Bank of Atlanta, 1000 Peachtree Street, N.E., Atlanta, Georgia 30309-4470, 404/498-8020.

Der Autor dieses Artikels, Jürgen W. Schmidt ist nicht verantwortlich für den Inhalt der Studie. Dies ist eine freie Übersetzung von Jürgen W. Schmidt SALESgroup International www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

Führungskraft auf Zeit

Ein Interim Manager ist eine Führungskraft auf zeitlich befristeter Basis. Er kommt in ein Unternehmen, analysiert den Ist-Stand, prüft das im Unternehmen Vorhandene und steigt aktiv in das Tagesgeschäft ein und arbeitet wie ein eigener Mitarbeiter. Danach verlässt er das Unternehmen wieder, meist innerhalb eines halben Jahres.

Interim Manager springen meist dann ein, wenn es im Unternehmen oder einer Abteilung brennt. Wenn eine Führungsposition beispielsweise schnell und mit einem Wissensträger besetzt werden muss oder schwierige Umstrukturierungen zu bewältigen sind. Interim Management ist ein schwieriges Geschäft und diejenigen, die diesen Beruf ausüben müssen sich nicht nur schnell in für sie unbekannte Firmen einarbeiten, sondern auch sehr belastbar sein. Daher sind die meisten Interim Manager hauptsächlich Männer, die bereits um die 50 Jahre alt sind. Es ist ihre jahrelange Berufserfahrung die sie auszeichnet und die hier verkauft wird. Viele sind ehemalige Führungskräfte, Projektleiter oder Geschäftsführer.

Teuer aber lohnenswert

Ihre Bezahlung liegt dabei meist weit über dem Durchschnitt sonstiger Tagessätze. 1200 – 1600 Euro und mehr Tagessatz sind keine Seltenheit. Doch für die anwerbenden Unternehmen lohnt sich das Geschäft. Sie müssen keine Sozialabgaben bezahlen, keinen Urlaub, keine Sekretärin und auch keinen Firmenwagen. Und am Ende der Zusammenarbeit ist keine kostspielige Abfindung fällig. Auch die oft langwierige Einarbeitung entfällt fast vollständig. Interim Manager sind es gewohnt sofort in eine Aufgabe hinein zu springen. Kosten für Headhunter fallen ebenfalls nicht an, da Interim Manager meist empfohlen werden oder ihre Dienste direkt anbieten. Daneben gibt es in Deutschland einige Provider, die Manager gezielt an Unternehmen vermitteln. In den meisten Fällen jedoch kommt der Kontakt direkt zum unternehmen zustande.

Übernahme unangenehmer Aufgaben

Jedoch bringt solch eine Führungskraft auf Zeit in jedem Fall frischen Wind in das Unternehmen und kann mit seiner externen Sichtweise eingefahrene Prozesse erkennen und sich daran machen, diese aus dem Unternehmen zu entfernen. Ohne Scheu vor Konsequenzen kann er dabei, anders als ein fest im Unternehmen angestellter Mitarbeiter, schonungslos aufzeigen, welche Schwächen die Führung aktuell besitzt und gleichzeitig Vorschläge aus seinem eigenen reichhaltigen Erfahrungsschatz einbringen um das Unternehmen wieder wettbewerbsfähig zu machen. Dieses wiederum macht es sich zu Nutze, den zum Beispiel meist in dem Zuge fälligen Personalabbau durch die externe Führungskraft vornehmen zu lassen. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand, der externe Manager handelt neutral, rational und objektiv, da er zu keinem Angestellten eine engere Bindung besitzt. So werden keine Mitarbeiter durch persönliche Beziehungen bevorteilt. Verlässt der Interim Manager am Ende seiner Arbeitszeit das Unternehmen, kann ein potentieller Nachfolger mit einer weißen Weste voll durchstarten.

Interim Management im Vertrieb

Ein spezieller Bereich des Interim Management ist der Vertrieb. Vertriebsorientierte Führungskräfte sind darauf spezialisiert den Vertrieb zu optimieren oder aber auch nur in das grelle Tagesgeschäft einzuspringen um die Vertriebsmannschaft in schwierigen Phasen nicht führungslos zulassen. Ebenfalls ist seine Spezialität schnell neue und lukrative Geschäftsfelder zu finden und die vorhandenen Vertriebsstrukturen in kürzester Zeit wieder wirtschaftlich fit zu machen. Im Vordergrund steht dabei immer die Umsatzsteigerung der einzelnen Vertriebsorgane. Aber auch die Etablierung neuer, im Unternehmen noch nicht oder nur unzureichend vorhandener Bereiche kann durch das Interim Management Vertrieb erfolgen. Egal ob Business Development, Marketing oder General Management, das aktuelle Fachwissen der spezialisierten Führungskräfte sorgt in allen Bereichen für eine schnelle Umsatzsteigerung. Im Vorfeld des Einsatzes wird während einer allgemeinen Vertriebsberatung herausgearbeitet, welche Geschäftsbereiche konkret unterstützt werden sollen und müssen. Dann kann die externe Führungskraft durchstarten und die entsprechenden Bereiche aufbauen. Eine zwischenzeitliche erneute Vertriebsberatung kann dabei schon erste Erfolge oder weitere Optimierungspotentiale aufzeigen. Und nach dem Aufbau der entsprechenden Strukturen übergibt das Interim Management Vertrieb an einen dafür vorgesehenen festangestellten Mitarbeiter.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich ebenfalls speziell im Vertrieb, dass durch den Einsatz eines Interimmanagers möglich ist neue Marktsegmente oder neue Produktsegmente zeitlich begrenzt auszutesten ohne gleich eine komplette Vertriebsmannschaft inklusive Management mit all den daraus entstehenden vor und Nachteilen fest einzustellen. Ist das Marktsegment erfolgreich etabliert findet eine Übergabe an die interner Vertriebsmannschaft statt das Risiko ist somit für das Unternehmen minimiert.

Die SALESgroup International zum Beispiel ist spezialisiert auf Interims Management im Vertrieb und deckt somit mit unterschiedlichen Spezialisten auch unterschiedliche Branchensegment ab wie; Telekommunikation, Informationstechnologie, HighTechnology, Health Care und viele weitere verwandte Branchen. www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

Eine neue Vertriebs-Effizienz-Studie belegt erneut, daß im Vertrieb noch erhebliche Wachstumspotentiale liegen, die es zu heben gilt.

Im Folgenden werden wir Ihnen die Ergebnisse der neuesten Studie der Alexander Proudfoot Consulting darlegen. Diese thematisiert die Leistungsfähigkeit und Effizienzsteigerung des Vertriebs, basierend auf Befragungen von mehr als 800 Führungskräften aus 19 Ländern.

Das für Viele überraschende Ergebnis: Oftmals schätzen sich Vertriebe effizienter ein als sie wirklich sind. Somit besteht hier noch ein erhebliches Potenzial, das sofortige Effekte für das Unternehmen und seine Vertriebseffizienz mit sich bringt. Aus diesem Grund sollte der Effizienzsteigerung des Vertriebs sowie der gesamten Vertriebsorganisation eine spezielle Bedeutung eingeräumt werden.

Ganz gleich, ob Manager oder Unternehmer: Jede Führungskraft weiß, dass eine noch so brillante Ausarbeitung der Unternehmensstrategie ohne Blick auf die Vertriebseffizienz nur wenig wert ist. Denn der Vertrieb - sofern es sich nicht gerade um einen reinen Onlinevertrieb handelt - ist jener Bereich des Unternehmens, der dafür sorgt, dass zahlende Kunden gewonnen und langfristig gehalten werden. Das erklärte Ziel einer effektiven Vertriebsorganisation ist darum insbesondere der Gewinn loyaler Kunden und aktiver Empfehlungsgeber.

Dieses Ziel ist heutzutage jedoch schwieriger denn je zu erreichen - den Unternehmen laufen die Kunden geradezu davon. Selbst vollkommen zufriedene Kunden zieht es fort, wenn irgendwo ein besseres Angebot winkt oder ein neues Produkt den Markt erobert. Das immer häufiger auftretende Phänomen lautet somit: Der flüchtende Kunde (Quelle: „Kunden auf der Flucht“ von Anne Schüller http://xlurl.de/Kundenflucht).

Die Frage ist nun: Was lässt sich dagegen tun?

Die Antwort: Die Aufmerksamkeit noch gezielter auf den Kunden und Interessenten richten sowie die Vertriebseffizienz steigern, um dafür zu sorgen, dass mehr Zeit mit den sogenannten “Umsatz generierenden Aktivitäten” (UGA) verbracht werden. Dies ist leider nicht in ausreichendem Maß gegeben, was nun die neueste Studie ebenso wie die erste internationale Studie von 2003 belegt.

Aus insgesamt 19 Ländern wurden weltweit mehr als 800 Führungskräfte verschiedener Großunternehmen der Privatwirtschaft zu dem Thema der Vertriebseffizienz befragt. Diese kamen zu 47 % aus Europa, 38% aus USA, 14% aus Asia Pacific sowie 1% aus anderen Ländern. Folglich stellt die Studie einen hervorragenden weltweiten Querschnitts dar, sodass sich die nötigen Faktoren für die Effizienzsteigerung auf verschiedenste Arten der Unternehmen anwenden lassen können.

In Bezug auf den Vertrieb und die Vertriebsaktivitäten stimmen die in der Studie ermittelten Werte etwa mit unseren eigenen Erfahrungen der letzten Jahre überein, die wir anhand von Beratungen und Interim-Projekten unserer Kunden aus Deutschland und Europa so bestätigen können. Somit spiegeln die Untersuchungen zu einem erheblichen Anteil die Praxis wider, woraus diese Studie ihren für uns sehr hohen Wert schöpft.

Dass viele Führungskräfte der Vertriebe und Unternehmens-leitungen dies nicht wahrhaben wollen, offenbart sich wiederum in der Studie bezüglich der Suche nach den verlorenen Millionen aus dem Jahr 2003. Dort wird belegt, inwiefern die persönliche Einschätzung von Vertriebsleitung und Vertrieb mit den tatsächlichen Fakten und Situationen auseinander klafft. Gern stellen wir Ihnen auch diese Studie, die seither nichts an Aktualität eingebüßt hat, zur Verfügung. Die einzige positive Abweichung jener besteht darin, dass die aktive Vertriebszeit am Kunden im Jahr 2003 bei 10% der Gesamtzeit lag, sich diese jedoch mittlerweile auf 11% erhöht hat.

Zu den konkreten Fakten und Ergebnissen der Studie:

Die Top 10 Ergebnisse der Vertriebsstudie hinsichtlich der Leistungs- und Effizienzsteigerung beruhen auf den Resultaten der Meinungsumfragen der Geschäftsleitungen und Vertriebs Reviews.

Von neun möglichen Wegen profitables Wachstum kurzfristig zu erreichen, sind die beiden folgenden am höchsten bewertet worden:


1. Expansion in neue Märkte

2. Erschließung neuer Kunden auf bestehenden Märkten

An dritter Stelle der Gesamtwertung - noch vor den Optionen der Kostensenkung und der Verbesserung der Kundenbindung - steht die Steigerung des Verkaufs an bestehende Kunden. Mergers and Acquisitions wird als letzte Möglichkeit aller neun Varianten der Umsatzsteigerung genannt.

Im Gegensatz dazu sehen Deutschland, Australien und Kanada das Thema Mergers and Acquisitions als Haupttreiber der Umsatzsteigerung.

Fast zwei Drittel (60%) aller Führungskräfte identifizieren die Aus- und Weiterbildung als oberste Priorität für die Steigerung der Sales Performance. Gefolgt von einem verbesserten Marketing sowie einer intensiveren Unterstützung durch die Administration und den Vertriebsinnendienst. Am Ende der Nennungen folgen Investitionen in Technologien, die den Vertrieb unterstützen, verbesserte Vergütungsstrukturen und - weit abgeschlagen - mehr Personal im Vertrieb.

Unsere Erfahrungen aus der Praxis in Deutschland und Europa bestätigen dies. Jedoch geht es nicht mehr schwerpunktmäßig um die rein fachliche Ausbildung, sondern zunehmend um die sogenannten „Softskills“. Dazu gehören etwa die richtigen Denkweisen, Eigenmotivation und die ganzheitliche Betrachtung von Kunden und Kundenstrukturen sowie den daraus abgeleiteten zielgerichteten Aktivitäten.

Mehr als die Hälfte der Führungskräfte (55%) gibt an, ihre Vertriebsteams seien bei der Umwandlung von Kundengesprächen in Aufträge oder Umsätze nur durchschnittlich oder schlecht (mangelnde Abschlusssicherheit, die teilweise aus mentaler Unsicherheit resultiert, getrieben von einem hohen Anteil des Problemhandlings (49%) - siehe folgend).

Ein Fünftel der Befragten (22%) hat überdies keine separate Zielvorgabe des Vertriebs zur Effizienzsteigerung des Außendienstes gesetzt.

Mit dem aktiven Verkauf an Kunden verbringen die beobachteten Vertriebsmitarbeiter im Durchschnitt nur 11% ihrer Zeit (10% in 2003). Weitere 9% entfallen auf die Neukundengewinnung.

Fatal ist dabei der Glaube der Vertriebsmitarbeiter, dass sie doppelt so viel Zeit mit der aktiven Arbeit am Kunden verbringen als es tatsächlich der Fall ist.

Ebenso fatal ist das Ergebnis aus der Studie von 2003; die Meinung der verantwortlichen Manager.

Beinahe drei viertel der Befragten (72%) behauptet, dass ihre Verkäufer mehr Zeit (über 10%) für den aktiven Verkauf an Kunden aufwenden als sie dies tatsächlich tun. Fast die Hälfte (49%) der Befragten geht sogar davon aus, dass Verkäufer für diese Aktivität erheblich mehr Zeit (über 30%) aufwenden.

Aus unseren Studien ergibt sich jedoch, dass diese Wahrnehmung weit von der Realität abweicht (Quelle: Alexander Proudfoot). Diese unterschiedliche Wahrnehmung erklärt sich möglicherweise damit, dass 16% aller befragten Manager ein Manko in ihrem Vertriebsmanagement sehen. Die Gründe dazu mögen vielfältig sein. Diese Wahrnehmung können wir aus der aktiven Arbeit als Interimmanager und Vertriebsberater nur unterstützen.

Ferner verbringt der Vertriebsmitarbeiter im Schnitt 49% des Tages mit den Tätigkeiten der Administration und Problemlösung. Diese erschreckende Zahl verstärkt sich darüber hinaus selbst in ihrer Wirkung, da gerade Vertriebsmitarbeiter nicht die geeigneten Menschen zur Administration sind (zudem sind sie dafür in der Regel viel zu teuer).

Die häufige Beschäftigung mit Problemen bildet und fördert zudem eine sich potenzierende Spirale, die zusätzliche negative Auswirkungen auf den Spirit der Angestellten nach sich zieht. Doch gerade jene Mitarbeiter mit Kundenkontakt sollten schließlich nur so vor Begeisterung über das eigene Unternehmen und Produkt sprühen. Denn nur, wer selbst „brennt“, kann einen Kunden „entflammen“.

Doch auch für diesen Fall gibt es Lösungen und Methoden, um dies zu verhindern bzw. die negativen Auswirkungen zu minimieren, sollten diese schon nicht zu umgehen sein. (Dies ist für uns jedoch nur in den seltensten Fällen vorstellbar.)

Weniger als ein Drittel (31%) der Verkäufer ist während der Überprüfung fähig gewesen, in allen acht Kern-Vertriebs-Kompetenzen zu brillieren. Weitere 33% werden als verbesserungswürdig angesehen. Die Mehrheit (36%) wird sogar als schlecht bewertet.

Wir wissen jedoch aus der täglichen Praxis, dass dies branchenabhängig extremen Schwankungen unterliegen kann.

Ihre Stärken zeigen Vertriebsmitarbeiter zumindest in der Lösungspräsentation sowie der Nacharbeit (siehe Seite 14 der Studie).  (Quelle: Alexander Proudfoot)

Laut der Studie gibt es auch speziell in Deutschland einige Anomalien gegenüber dem Rest der Welt (siehe Details in der Studie).

Fazit:

Ineffizienzen sind unvermeidliche Bestandteile jedes Unternehmens, so auch in den Bereichen der Vertriebseffizienz und Vertriebsorganisation. Natürlich liegt es im Interesse der Administration, des Managements sowie der Aktionäre, diese zu identifizieren und zu beseitigen, soweit dies machbar ist.

Wenn es eine zentrale Botschaft dieser Studie der Alexander Proudfoot Consulting geben kann, ist es die folgende:

Die meisten Vertriebsfunktionen sind in der Lage, eine wesentlich höhere Leistung – mindestens 25 bis 30% oder vielleicht sogar bis zu 50% - zu erbringen. Diese Effizienzsteigerung zu erreichen ist jedoch nur möglich, wenn die Menschen in den entsprechenden Funktionen der Vertriebsorganisation mit den richtigen Fähigkeiten (Hard Skills, Soft Skills, positive Grundeinstellung) ausgestattet sind. Darüber hinaus müssen sie gut organisiert und motiviert, aber auch befähigt sein, ihre Ressourcen nutzen zu können sowie überdies die notwendige Unterstützung im Unternehmen bekommen. Nur so ist eine Steigerung der Vertriebseffizienz bzw. eine allgemeine Effizienzsteigerung möglich.

Die Zeiten des einsamen Wolfes als Vertriebsmitarbeiter sind endgültig vorbei. In der modernen Vertriebsorganisation ist Teamarbeit angesagt. Das bedeutet: Alle ziehen an einem Strang, erstreben die gleiche Richtung der Effizienzsteigerung und haben gemeinsame Ziele mit einer höheren Vision.

In diesem Sinne laden wir alle Geschäftsführer, Vorstände und Vertriebsleiter ein, die folgenden zehn Fragen für Ihre Vertriebsorganisation zu prüfen, um mögliche Potenziale in der eigenen Vertriebseffizienz identifizieren zu können.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, denn die SALESperformance Analyse mit kurzfristigen Handlungsempfehlungen ist eine unserer Kernkompetenzen.

Lassen Sie uns darüber reden.

Die 10 KERNFRAGEN WIE EFFIZIENT IST IHRE VERTRIEBSORGANISATION?

1. Ist Ihr Außendienst in der Lage, Ihren überzeugenden Mehrwert (USP) mit dem Kunden zu kommunizieren? Warum gerade Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte/Dienstleistungen besser sind als die Ihrer Konkurrenten? Wenn nicht, was können Sie tun, um dies zu verbessern?

2. Haben Sie präzise und einfach zu bedienende Maßnahmen, um die Vertriebseffizienz sowie -leistung zu überwachen, zu verfolgen und Ihre Umsatzchancen zu beurteilen? Reichen diese von dem Beginn des Verkaufszyklus bis zum Abschluss?

3. Wieviel Zeit verbringen Sie und Ihre Vertriebsmannschaft mit NON UGAs (UGA=Umsatz generierenden Aktivitäten) und was tun Sie, um diese Zeit zu der aktiven Verkaufszeit konvertieren zu lassen?

4. Ist Ihr Vertrieb bei den „richtigen“ Kunden zur richtigen Zeit vor Ort? Und wie viel Zeit verbringen sie mit den Kunden, die nicht kaufen wollen oder kaufen können?

5. Wie viel Zeit widmen Sie dem Führungskräfte-Coaching und der Entwicklung der Fähigkeiten Ihrer Sales Force?

6. Ist Ihre interne Organisation optimal ausgerichtet, um Ihre Vertriebsorganisation bestmöglich zu unterstützen?

7. Welchen zusätzlichen Ertrag könnten Sie durch eine Steigerung der aktiven Verkaufszeit auf 20-30% erreichen?

8. Betrachtet Ihr Vertrieb Ihre Kunden ganzheitlich?

9. Haben Sie Ihren Vertrieb schon einmal aus Sicht Ihrer Kunden betrachten lassen? – Auch im B2B-Segment?

10. Kann sich Ihr Vertrieb selbst motivieren oder muss er motiviert werden?

Zusatzfrage:

Wo steht Ihre Vertriebsmannschaft auf einer Skala von 1 bis 10 in Bezug auf “best in class”?

Ihr Jürgen W. Schmidt

Zum Download des gesamten Artikels gehts HIER Antworten auf Ihre oben aufgetauchten Fragen erhalten Sie bei www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

Die Marktprognose 2010 sieht nicht gut aus, Lünendonk erwartet Nullwachstum im ITK-Markt und doe Prognos AG erwartet eine Wirtschatsflaute mit Stagnation bis 2035, also noch 25 Jahre.

Lünendonk prognostiziert in seinem Bericht für den ITK Markt in Deutschland, Österreich und   der Schweiz für 2010 ein Nullwachsalesgroup-umsatzruckgangstum. Durch die weitere Zurückhaltung bei Ersatzinvestitionen sei diese Stagnation ausgelöst, schwerpunktmäßig aber durch die rückläufigen Realeinkommen der privaten Haushalte und Fehlen echter Innovationen bedingt. Nullwachstum im Gesamtmarkt bedeute aber nicht, dass alle Unternehmen gleichermaßen leiden. Auch in rückläufigen Märkten gibt es immer wieder Bereich mit starken Zuwachsraten. Manche Unternehmen und Branchen wüchsen eben schneller als andere. So die CRN in ihrer Online Ausgabe.

Wie können Sie Ihren Umsatz dennoch steigern?

Die letzte Erhebung  von Prognos besagt: Die Wirtschaftsflaute in Deutschland kann bis 2035 andauern. Demnach könnte Deutschland eine Durststrecke von 25 Jahren drohen. Vermutlich beträgt das Wachstum des Bruttoinlandprodukts bis 2035 nur 1,0 Prozent. Insbesondere die IT und TK Branche wären etwas zeitversetzt dann aber doppelt betroffen. Dabei spielen die mittelfristigen Auswirkungen der Wirtschaftskrise nur eine partielle Rolle. Die Überalterung der Gesellschaft sei von erheblicher Bedeutung. Das Institut empfiehlt die Anhebung des Rentenalters und eine bessere Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt.

Was aber kann ein Unternehmen dagegen unternehmen?

Abgesehen von Chancen neuer und innovativer Produkte und Dienstkeistungen ist die Nahtstelle zum Kunden der Kernfaktor dem oftmals nicht ausreichend Bedeutung zugemessen wird. Wenn die Umsätze zurück gehen und die Ideen versiegen, werden wir dann als “Facharzt für Vertrieb” oder Interimsmanager gerufen. Manchmal können wir nur noch “den Tod feststellen”. In den meisten Fällen kann mit einfachen und konsequent angewendeten Mitteln aus der Arzttasche des Vertriebes, der Umsatzschwund gestoppt oder wie in vielen Fällen geschehen, eine Steigerung des Umsatzes von 25% realisiert werden.

Damit wäre das Ziel, als Gewinner aus der Krise hervor zu kommen erreicht.

Informationen, wie das zu erreichen ist, besprechen wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt
Haiti Hilfe - Anzeigenkampagne in TV-Spielfilm im Juni 2010
Haiti - Wir helfen!
Haiti Hilfe -  Anzeigenkampagne in TV-Spielfilm im Juni 2010

LADUMA Fan-Häuser werden für die Erdbebenopfer in Haiti gespendet

Die Ersthilfe in Haiti für die Erdbebenopfer ist noch in vollem Gange. Mehr als eine Million Einwohner der haitianischen Hauptstadt haben bei den Erdstößen vor vier Monaten ihre Häuser verloren oder trauen sich nicht mehr hinein. Bitte helfen Sie uns! Nur gemeinsam werden wir es schaffen, die Menschen in Haiti nachhaltig zu unterstützen.

Für Fußballfans wurden hochwertige, umweltfreundliche Fan-Häuser nach deutschem Qualitätsstandard entwickelt. Diese LADUMA - Häuser sind tropentauglich und können in wenigen Stunden aufgebaut werden. Aufgrund der Naturkatastrophe von Haiti haben wir die Produktion gesteigert, so dass wir nun über zusätzliche Kapazitäten verfügen. Diese Häuser werden in Haiti dringend gebraucht! Sie bieten Kindern und ihren Familien eine sichere Unterkunft oder dienen als Schulen und Werkstätten. Damit kann ein möglichst geordnetes Leben so schnell wie möglich sichergestellt werden.

Und so können Sie als Unternehmen helfen!
In der TV Spielfilm wird im Juni eine Hilfskampagne mit Spendenaufrufen begleitet. Somit ist eine breite Medienresonanz sichergestellt. Wir suchen Sie und Ihr Unternehmen als Logopartner!

Sobald durch Spendengelder 50 Prozent des Hauspreises (6.900 Euro) erreicht sind, übernimmt die Crossmarket mit Ihnen als Logo-Partner, die zweite Hälfte des Betrags. (6.900 Euro) und Ihr Unternehmenslogo erhält einen Platz in der Anzeige. Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Patenschaft für mehrere Häuser zu übernehmen. Der Transport der Häuser ist organisiert und es ist sichergestellt, dass die Häuser bei der Bevölkerung ankommen. Durch Ihr Engagement helfen Sie uns, unseren Mitmenschen in Haiti in ihrer großen Not schnell, unbürokratisch und nachhaltig zu helfen.

Durch Prominente aus Politik, Sport und Fernsehen wie Nina Ruge, Sabine Christiansen, Bill Clinton und Sebastian Vettel wird zusätzlich eine breite Medienpräsenz erreicht.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jürgen W. Schmidt jederzeit unter +49(0)841-12 22 623 begin_of_the_skype_highlighting +49(0)841-12 22 623 end_of_the_skype_highlighting oder mobil +49(0)176-16 16 99 66 sowie per E-Mail an in neuem Fenster öffnenjuergen.schmidt@crossmarket.de zur Verfügung. Weitere Informationen über die Häuser und unser Südafrika Projekt gibt es im Internet auf in neuem  Fenster öffnenwww.häuser-für-haiti.com Das Layout der TV Spielfilm Anzeige kann hier heruntergeladen werden in neuem Fenster öffnenhttp://www.sales-group.de/3.html Die Logoplätze für Unternehmen sind begrenzt.

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Author: Jürgen W. Schmidt

Motivation und Motivatoren sind eine der wesentlichen treibenden Kräfte im Vertrieb, deshalb ist es wichtig immer mal wieder Fragen zu stellen und Antworten dazu zu erhalten. Darum bitten wir Dich/Sie jetzt.

Im Rahmen einer im gesamten Bundesgebiet breit angelegten Studie zum Thema Motivatoren bitte ich Sie/Euch, an einer Umfrage (Dauer: knapp 2 Minuten) unter dem Link www.umfrage-motivatoren.de teilzunehmen. Alle Angaben erfolgen selbstverständlich anonym.

Mit den Ergebnissen werden die Forschungen von Herzberg (1959) endlich aktualisiert und durch die Zielgruppen-differenzierung erweitert, um eine weitgehende Aussagefähigkeit zu erzielen. Sowohl Führungskräfte und ihre Mitarbeiter, aber auch Selbständige sollen von den Ergebnissen profitieren. Unterstützen Sie Dr. Wafi Al-Baghdadi dabei.

Ihr Jürgen W. Schmidt www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

offizielle-logo-ladumajpgAnstoß geben! In einem Markt der Zukunft. Verknüpfen Sie Ihre Marketingaktivitäten mit einer einzigartigen Aktion, die Ihr soziales Engagement mit Ihrem guten Namen und wirtschaftlichem Wachstum erfolgreich trägt. Nachhaltig, weil diese Aktion nicht nur heute wirkt, sondern weit in die Zukunft reicht! Engagieren Sie sich jetzt, weil die Kraft der Welle des Fußballs jede Ihrer Aktivitäten multipliziert.

Die Fußball-Weltmeisterschaft hat Südafrika nachhaltig verändert: Infrastruktur und Sportstätten sind aufgebaut worden, die Welt feiert! Aber was noch wichtiger ist, in den Köpfen der Menschen hat sich einiges geändert. Die südafrikanische Bevölkerung hat gesehen, dass durch persönlichen Einsatz Erfolge zu erzielen sind. Sie sind stolz auf das, was geschaffen wurde, und sie werden erleben, wie sich – auch international – die Einstellung zu Südafrika verändert. Diese Welle der Euphorie und Sympathie wollen wir mit dem LADUMA-Projekt nutzen. Doppelt; denn es wirkt doppelt nachhaltig; Den hilfsbedürftigen Menschen in Südafrika und Ihrem Unternehmen.

Crossmarket stellt hierzu die LADUMA - Fertighäuser zur Verfügung, die im Juni und Juli 2010 sportbegeisterten Fans während der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika als sichere Unterkunft dienen. Ab August gehen die mit dem Logo der Patenfirmen gebrandeten Häuser in bereits definierte Hilfsprojekte für die einheimische Bevölkerung. Als Schulen, Werk- und Ausbildungsstätten, Kindergärten, Krankenstationen und HIV Waisenheimen geben sie nachhaltige Sicherheit und Schutz.

Das Logo des „Patenunternehmens“ an der Außenwand der Häuser, bringt die erste Wirkung, die mit allen Kommunikationswegen genutzt werden kann. Vor und nach der Weltmeisterschaft. Nach dem Übergang in die finale Bestimmung im August, wird ein 3jähriges Internet Tagebuch darüber Auskunft geben, wie nachhaltig Ihre Hilfe die Menschen im Lebensalltag unterstützt. Das kann für die gesamte Zeit der Patenschaft für Ihre firmeninterne PR und Kommunikation genutzt werden. Eine einzigartige WIN-WIN Kombination für Unternehmen und hilfsbedürftige Menschen in Südafrika. Laduma Home ist die logische Konsequenz aus dem LADUMA-IQ Projekt der Jahre 2008/2009, der LADUMA-Schirmherrin - Heidemarie Wieczorek-Zeul und Fußball-Botschafter Philipp Lahm.

Weitere Informationen unter: www.laduma-home.de oder direkt 0841-12 22 623 bei Jürgen W. Schmidt Vertriebsleitung LADUMA - Download für Unternehmen HIER - Gründe warum Sie in Südafrika jetzt investieren sollten, finden Sie HIER

Was bedeutet eigentlich LADUMA? “Laduma!” ist das südafrikanische Äquivalent zum deutschen “Tor!”, und wird von den fussballverrückten südafrikanischen Fans mit aller Begeisterung gebrüllt wenn ein Tor fällt. Das Wort kommt aus der Zulu-Sprache und bedeutet wörtlich “es donnert” - im Grunde die präzise Beschreibung für die Jubelstürme der Menge nach einem Tor ihres Teams. Dieser Aufschrei wurde ursprünglich vom bekannten Zulu TV-Kommentator Zama Masondo eingeführt, der nach jedem Tor “Laduma” schrie und dabei stark an den Ausruf “Gooooool” vieler Südamerikaner erinnerte.

Ja, dies ist Werbung in “eigener” Sache, wir helfen damit den Menschen in Südafrika noch mehr aus dem Fußball herauszuholen. Helfen Sie mit! Infos ab 02.03.2010 unter www.laduma-home.de

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Author: Jürgen W. Schmidt


Umsatzsteigerung SALESgroup ChartVor einer der größten Herausforderungen stehen derzeit viele Vertriebsleiter, Manager und Unternehmenseigner, dessen Unternehmen sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befindet; und das sind derzeit viele.

Die Kernfrage lautet:

„Wie kann ich meinen Umsatz mit vorhandenen Produkten kurzfristig steigern ohne Preisstabilität zu gefährden?“

Vor dem aktuellen Hintergrund der anhaltenden weltweiten Wirtschaftskrise und weiterhin ungünstigen Wettbewerbsbedingungen lauten die 3 Kernfragen:


  1. Welche kurzfristigen, neuen Umsatzpotentiale gibt es für unser Unternehmen?
  2. Wie können diese schnell und kostengünstig gehoben werden?
  3. Wie kann ich das ohne langfristige und neue Personalbindung erreichen?

Daß dies auch kurzfristig, innerhalb von 6 - 9 Monaten, machbar ist, zeigen viele Beispiele in denen, anhand einer in der Praxis bewährten Vorgehensweise, vorgegangen wird.

Zeit- und Umsatzdruck verführt häufig zu Einzelmaßnahmen, die nicht aufeinander abgestimmt sind, oft nicht bis zum Ende durchgedacht und somit vielfach zu blindem Aktionismus führen, deren Erfolg nicht mehr messbar ist.

Fehlerhafte Planung führt jedoch grundsätzlich immer zu fehlerhaftem Erfolg. Aus diesem Grunde sollten auch in Zeiten einer Krise eine sorgfältige Planung der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen vorangehen. Grundsätzlich gibt es drei Schritte die hierbei berücksichtigt werden müssen und in der folgenden Reihenfolge stattfinden sollten.

analysieren - planen - umsetzen

Daher muss zunächst die Situation und der Markt analysiert werden um den verfügbaren Spielraum durch eine SWOT Analyse auszuloten.

1. Analysieren - Definition des Handlungsspielraumes

Zum Verständnis der konkreten Situation und der Marktbedingungen ist in der Regel eine zeitsparende Grobanalyse ausreichend. Idealerweise anhand eine systematisch abgefragten S.W.O.T. Analyse. (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren)) Diese Analyse sorgt in kompakter Form für einen schnellen Überblick um konkrete Maßnahmen aus den Handlungsempfehlungen zu entscheiden und umzusetzen, ohne den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren.

Dabei ist es nötig, sich in die Situation eines Kunden zu versetzen und die Frage zu beantworten: „Inwieweit unser Unternehmen für den Kunden so einzigartig ist, dass er sich für uns entscheidet?“

Für die Entwicklung geeigneter Handlungsempfehlungen zur kurzfristigen Umsatzsteigerung ist die Kenntnis der vorhandenen  Stärken sowie der Schwächen im Vergleich zu den wesentlichsten Wettbewerbern ebenfalls unverzichtbar.

Die beste Möglichkeit dazu ist, mit einer ausreichenden Anzahl von Kunden oder Handelspartnern persönliche Gespräche zu führen. Abgesehen davon, dass man diese Kunden durch das Interesse an Ihrer Meinung aufwertet, erleichtert diese vorurteilsfreie Sicht des Marktes die Durchsetzung der nötigen Maßnahmen.

Gleichzeitig erfolgt eine neutrale Beurteilung über die Motivation und Professionalität der Vertriebsorganisation im allgemeinen und der Kundenwahrnehmung im Besonderen.

2. Planen - Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur “Kurzfristigen Umsatzsteigerung”

Wenn die durchgeführte SALESperformance Analyse (die in 2-3 Tagen angeschlossen sein sollte) alle Fragen hinreichend beantwortet hat, können die Handlungsempfehlungen erstellt und ein integriertes Umsetzungs-Programm zur kurzfristigen Umsatzsteigerung entwickelt werden. Hierbei müssen Marketing, Vertrieb und die Unternehmensführung Hand in Hand arbeiten.

Ziel ist es, ein überschaubares Aktivitätenprogramm aufzusetzen, das mit überschaubarem Aufwand und überschaubarem Budget  zügig umgesetzt werden kann.

Es sollte sich auf wenige, für das Unternehmen realistische, klar definierte und messbare Ziele beschränken und auf umsetzbare Maßnahmen konzentrieren.

Die Handlungsempfehlungen aus der SALESperformance Analyse müssen die Chance bieten, die gesteckten Ziele in einem Zeitraum von 6 bis 9 Monaten zu erreichen. Diese könnten sein: Gewinnung einer definierten Anzahl neuer Kunden oder Rückgewinnung verlorener Kunden und/oder Steigerung des Produktabverkaufs mit Bestandskunden um eine definierte Zahl.

Für Handelspartner (sofern ein indirekter Vertriebskanal vorhanden ist) kann die Erhöhung der Kundenfrequenz durch Gewinnung von neuen Kunden oder Erhöhung der Umschlaggeschwindigkeit von Interesse sein.

Aktionen zur Umsatzsteigerung scheitern häufig daran, dass weder ein Gesamtziel formuliert noch die Ziele der einzelnen Maßnahmen präzise definiert sind, mit der Konsequenz; die Maßnahmen sind nicht erkennbar aufeinander abgestimmt und führen nicht zum gewünschten Erfolg

3. Umsetzen - Konsequente Durchsetzung der Handlungsempfehlungen

Zwingend notwendig für den Erfolg des Aktivitäten Programms zur kurzfristigen Umsatzsteigerung ist es, dass dies bei allen Beteiligten als konzertierte Aktion umgesetzt und unterstützt wird.

Daher sind Ziele, Aktionen und Zeitraum des Programms Gesellschaftern, Handelspartnern,  der Vertriebsmannschaft vom Management bis zur Sachbearbeiterin in der Auftragsabwicklung bekannt zu geben und zu erläutern.

Idealerweise werden für jeden beteiligten Mitarbeiter Ziele definiert und deren Erreichung kontrolliert. Nur dann können bei Abweichungen sofort Maßnahmen eingeleitet werden.

Bei der Umsetzung der einzelnen Aufgabenbereiche können sowohl interne Mitarbeiter als aber auch externe Dienstleister fest definierte Aufgabenbereiche teilweise oder komplett übernehmen.

Dies hat für das jeweilige Unternehmen den riesigen Vorteil eine hohe Schlagkraft im Vertrieb in einem sehr kurzen Zeitraum aufzubauen ohne Personalkosten und Budgets dauerhaft zu belasten.

Wichtig dabei ist jedoch, dass in allen Fällen ein hoher Maßstab an Transparenz gelegt werden muss, um, die während der Aktion angefallenen Informationen, in der Folgezeit auch durch das Unternehmen weiter nutzen zu können, ohne jeglichen Informationsverlust.

Insbesondere kann es von Vorteil sein, oftmals unbeliebte und schwierige Aufgaben wie telefonische Terminvereinbarung, Leadgenerierung, Kaltakquise und Erstgespräche von einem professionellen Dienstleister mit enger Verzahnung der internen Mitarbeiter zu beauftragen.

Fazit: Ein solches Krisen-Konjunkturpaket zur kurzfristigen Umsatzsteigerung ist bestens geeignet, die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens zu stärken und insbesondere in schwierigen Zeiten mit überschaubarem Aufwand die Marktführerschaft zu übernehmen. Krisenzeiten wie diese stellen dabei eine große Chance dar um dem Wettbewerb auf und davon zu laufen. Denn viele Unternehmen verfallen in Lethargie und sehen in Personalabbau und Kostensenkung die einzigste Chance als Weg aus der Krise.

© 2009 SALEsgroup International – Jürgen W. Schmidt Info: www.turbo.sales-group.de www.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

salesgroup umsatzrückgang

„Der größte Kostenblock in einem Unternehmen sind nicht die Mitarbeiter, sondern die Managementfehler.” Cay von Fournier, Wirtschaftswissenschaftler und Autor

Unpopulär, unbeliebt aber in vielen Fällen leider Fakt. - Einer der Managementfehler derzeit wäre, die Vertriebsaktivitäten jetzt nicht noch weiterzu forcieren.

Ich weiß von einem extrem krassen Fall, in dem auch der Vertrieb in Kurzarbeit geschickt wurde. Jedoch gerade dann, wenn die Kunden zurückhaltender sind sollte der Vertrieb noch aktiver werden als bisher. Diejenigen, die das tun, klagen nicht über nennenswerte Umsatzeinbußen.

Gerne zeigen wir Ihnen, wie das kosteneffizient möglich ist. www.krisen-paket.sales-group.de

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Author: Jürgen W. Schmidt

An jeder Ecke dieser Welt, in jeder (fast jeder) Branche höre ich als Unternehmensberater derzeit ständig das Wehklagen über rückgängige Umsätze und eingebrochene Erträge.

Große, mittelständische und kleine Unternehmen denken derzeit meist in Beschränkungen, Kostensenkung  und Personalabbau.

Denkt man aber einmal darüber nach, welche riesige Chance darin verborgen ist, jetzt antizyklisch zu handeln, möchte man mit neuen Vertriebs- und Marketingaktivitäten nicht mehr aufhören.

Stellen Sie sich einmal vor:

  • Sie bekämen Anzeigenplätze zum halben Preis
  • Ihre Reichweite bei Anzeigen würde sich verdoppeln, da 50% Ihrer Wettbewerber ihr Werbebudget drastisch reduziert haben.
  • Ihr Vertrieb wäre um ein vielfaches erfolgreicher, wenn er bei den Kunden wäre, die jetzt noch Geld ausgeben? Während Ihre Wettbewerber Reisebudgets einschränken.
  • Sie würden das vorhandene Mitarbeiterpotential noch besser fördern, effektiver Arbeiten lassen und somit loyaler zu Ihrem Unternehmen stehen?

Wie würde das Ihre Marktposition stärken? Welche Umsatzsteigerung könnten Sie damit erwirtschaften? Wie würde das Ihre Erträge beeinflussen?

Wie viele Ihrer wertvollen Mitarbeiter könnten Sie dadurch mit ruhigem Gewissen weiterbeschäftigen und wie würde das die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern, da die Angst (der größte Motivationsvernichter) eliminiert wäre? 

Proudfoot hat gerade die neue Produktivitätsstudie 2008 veröffentlicht. Nachfolgend einige Auszüge daraus:

Zitat: Der Anteil verschwendeter Arbeitszeit ist weltweit auf über ein Drittel gestiegen. Die Hauptursachen sind schlechte Führung und mangelnde Kommunikation.  Deutschland verliert im weltweiten Vergleich den Anschluss: Der Anteil unproduktiver Zeit steigt auf über 40 Prozent, deutsche Unternehmen lassen fast die Hälfte ihres Potenzials ungenutzt. Trotzdem wird in Deutschland am wenigsten in die Qualifikation von Führungskräften investiert, obwohl das ökonomische Fahrwasser angesichts der Kreditkrise möglicherweise unruhiger wird.“ Quelle: proudfoot consulting

 „Wenn der Sturm der Veränderungen bläst, bauen die Einen Mauern und die Anderen Windmühlen!“   Dieses Sprichwort bringt jedoch zwei gegensätzliche Haltungen zum Ausdruck:

Entweder beschwört es herannahende  Probleme, oder es geht um die Chance zu wachsen und neue Möglichkeiten zu nutzen.

Zitat proudfoot: „Ganz ähnlich kann man beispielsweise auch die aktuelle Finanzkrise betrachten. Zahlreiche Vertreter, darunter auch viele hochrangige, wortgewaltige Fernsehkommentatoren, sehen die aktuelle Weltwirtschaftslage als Vorboten eines nachhaltigen globalen Abschwungs. Andere Stimmen dagegen betrachten die Situation als Chance zur Berichtigung früherer Fehler und zur Schaffung einer neuen Basis für eine künftige gesunde Weltwirtschaft.  Drohender Untergang oder Chance zum Wachstum – es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels.“

Die Studie von proudfoot enthält die Einschätzungen von 1.276 Managern aus 12 Ländern rund um den Globus. Diese Manager glauben die Unternehmen – und genauso Ihr Unternehmen – ließen 30% des vorhandenen Produktivitätspotenzials ungenutzt.

In der Studie von 2005 kam ans Licht, dass der durchschnittliche Vertrieb nur 10% seiner Arbeitszeit für aktiven Vertrieb nutzt. Ein gigantisches, ungenutztes Potenzial bei dem wichtigsten Umsatzbringer Ihres Unternehmens.

Ist das ein Fluch oder eine Chance? Wir als SALESgroup International, sehen es definitiv als Chance, insbesondere in Zeiten wie diesen.

Was jetzt anstehen sollte, ist eine Situationsanalyse Ihres Unternehmens, insbesondere Ihres Vertriebes und/oder Marketings. Die Unternehmen, die jetzt nach vorne preschen und angesichts der aktuellen Herausforderungen nicht den Kopf in den Sand stecken werden die Gewinner dieser „Krise“.

„Wir haben gehört, es gibt eine Rezession, aber wir haben beschlossen, nicht daran Teil zu nehmen“ Jürgen W. Schmidt SALESgroup International

Wir helfen Ihnen gerne Ihren Vertrieb zu analysieren und schnell umsetzbare und praxisoriente Handlungsempfehlungen zu geben und diese gemeinsam umzusetzen.  

Gerne sende ich Ihnen die Studie „Missing Millions“ in deutsch oder englisch zu. Email an info@sales-group.de genügt.

Ihr Jürgen W. Schmidt

Weitere Infos unter

www.krisen-paket.sales-group.de und www.sales-group.de