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Author: Thomas Caduff

Der Preis von Kakao hat diese Woche ein Jahreshoch erreicht. Hier einige Gründe…

Elfenbeinküste & Co.

Händler schreiben die massiven Preissteigerungen bei Kakao (Bild 1) der wahrscheinlich schlecht ausfallenden Ernte - aufgrund von Krankheiten der Baumbestände - an der Elfenbeinküste zu. Das afrikanische Land ist der grösste Kakaoproduzent der Welt und für etwa 40% des weltweiten Angebotes verantwortlich. Ein weiteres Augenmerk richten Trader und Investoren auf die Ernten in Indonesien und Ecuador. Hier könnte das Wetterphänomen El Nino einen Strich durch die Rechnung machen. Anderseits könnte die Nachfrage nach Kakao, insbesondere für die Verarbeitung von Schokolade, aufgrund der positiven Wirtschaftsausblicke in den kommenden Monaten ansteigen und damit das Luxusgut teurer machen. Noch warten Produzenten mit Preissteigerungen ab - vielleicht kommen sie just vor dem für die Branche wichtigen Weihnachtsgeschäft.

Bild 1   Cocoa Future December 09 in USD, 24.09.08 - 24.09.09

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Quelle: Bloomberg

Ob rauf oder runter - es gibt ETCs dafür

Es ist nicht einfach abzuschätzen, ob der Kakaopreis seine Rally ohne Unterbruch fortsetzt oder ob eine Korrektur am Horizont ist. Egal, über die von ETF Securities Ltd an der Börse Frankfurt (www.boerse-frankfurt.de) angebotenen Kakao-ETCs können Anleger eine „long”- oder „short”-Position beziehen.

Autor: Thomas J. Caduff  (www.quantscreener.com)

c/o ICN Trust Finance AG, Zürich/Schweiz

Thomas J. Caduff, CEO

Haftungsausschluss: Die Informationen und Meinungen stellen weder ein Angebot zum Kauf bzw. Verkauf von Wertschriften/Finanzinstrumenten noch einen Anlagevorschlag oder -service dar. Die zukünftige Performance lässt sich nicht aus der aufgezeigten Kursentwicklung ableiten, d.h. der Anlagewert kann sich vergrössern oder vermindern. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Es wird jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit übernommen und jede Haftung für Verluste ist kategorisch ausgeschlossen, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Der Autor und/oder die ICN Trust Finance AG, Zürich, können Positionen in den vorgestellten Anlagen eingegangen sein oder eingehen.

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Author: Thomas Caduff

In US-Dollar, Euro oder Schweizer Franken!

Während die Medien ausgiebig darüber berichten, dass die Unze Gold (31,1 Gramm) die 1000-Dollar-Marke geknackt hat, ist die Freude bei Investoren, die in Euro oder Schweizer Franken rechnen, eher gedämpft.

Eine Frage der Betrachtung

Goldfreunde meinen, sie hätten mit einem Unzen-Preis von über 1.000 US-Dollar nun endlich Recht bekommen mit ihrer jahrelangen These, Gold sei viel zu billig. Diese Aussage ist nur bedingt korrekt. Richtig dann, wenn man die Notierung aus dem Blickwinkel der amerikanischen Valuta betrachtet. Investoren, die jedoch Gold in den Währungen Euro oder Schweizer Franken gekauft haben, können momentan wegen der laufenden Dollar-Schwäche bei weiten nicht so happy sein wie Käufer, die im Greenback kalkulieren.

Studieren Sie dazu den Vergleich vom Gold 100 oz Future December 09 in US-Dollar, Euro und Schweizer Franken (Bild 1). Sie sehen: Die Performance ist extrem unterschiedlich.

Bild 1   Gold 100 oz Future December 09 in USD, Euro und Schweizer Franken, 31.03.06 - 28.08.09

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Quelle: Bloomberg

… auch unter kurzfristigem Blickwinkel

Die Charts oben zeigen Ihnen ein langes Zeitfenster von März 2006 bis August 2009. Aber auch kurzfristig betrachtet, fällt das Resultat in den drei Währungen höchst unterschiedlich aus. Während der Unzenpreis seit diesem April bis heute in US-Dollar ausgedrückt immerhin rund 13% stieg, ist die Notiz in Euro und Schweizer Franken praktisch auf die Kommastelle gleich.

Es gilt also: Für Anleger in Euro und Schweizer Franken ist das Investment Gold seit diesem Frühjahr bis zum heutigen Tag mehr oder weniger ein Nullsummenspiel. Ganz offensichtlich sind viele der Käufe aus dem Bedürfnis nach Sicherheit getätigt worden.

Autor: Thomas J. Caduff  (www.quantscreener.com)

c/o ICN Trust Finance AG, Zürich/Schweiz

Thomas J. Caduff, CEO

Haftungsausschluss: Die Informationen und Meinungen stellen weder ein Angebot zum Kauf bzw. Verkauf von Wertschriften/Finanzinstrumenten noch einen Anlagevorschlag oder -service dar. Die zukünftige Performance lässt sich nicht aus der aufgezeigten Kursentwicklung ableiten, d.h. der Anlagewert kann sich vergrössern oder vermindern. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Es wird jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit übernommen und jede Haftung für Verluste ist kategorisch ausgeschlossen, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Der Autor und/oder die ICN Trust Finance AG, Zürich, können Positionen in den vorgestellten Anlagen eingegangen sein oder eingehen.

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Author: Thomas Caduff

Der Aufschwung an den Märkten ist ins Stocken geraten. Zu Recht?

In den letzten Monaten war es nicht allzu schwer, an der Börse viel Geld zu verdienen. Das Blatt hat sich in diesen Tagen gewendet. Wahrscheinlich ist es aber viel zu früh, eine Jahresend-Rally abzuschreiben. Auf jeden Fall wird Selektion wieder Trumpf. Das bedeutet auch, dass sich Investoren wieder mehr Zeit für ihr Depot nehmen müssen und Anlageberater besseren Zeiten entgegen gehen.

Guter Rat ist teuer

Schauen Sie sich in einer ruhigen Minute den MSCI World Index (Bild 1) an. Er deckt über 20 der wichtigsten Industrieländer ab und ist somit sehr aussagekräftig.

Bild 1   MSCI World Index in USD, 24.09.04 - 11.09.09
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Quelle: Bloomberg

Die eindrückliche Kurssteigerung seit diesem April muss zuerst verdaut werden, bevor es zügig weiter nach oben gehen kann. Wer jetzt an den Börsen - rund um die Welt - mit grossem Geld einsteigt, muss eines bestimmt tun: Diversifizieren! Eine Korrektur von 5% bis 10% von heute an gerechnet wäre keine Überraschung.

Fazit: Verteilen Sie die Investments sorgfältig auf verschiedene Regionen und Vermögensklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Mit ETFs ist dies einfach möglich!

Autor: Thomas J. Caduff (www.quantscreener.com)

c/o ICN Trust Finance AG, Zürich/Schweiz

Thomas J. Caduff, CEO

Haftungsausschluss: Die Informationen und Meinungen stellen weder ein Angebot zum Kauf bzw. Verkauf von Wertschriften/Finanzinstrumenten noch einen Anlagevorschlag oder -service dar. Die zukünftige Performance lässt sich nicht aus der aufgezeigten Kursentwicklung ableiten, d.h. der Anlagewert kann sich vergrössern oder vermindern. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Es wird jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit übernommen und jede Haftung für Verluste ist kategorisch ausgeschlossen, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Der Autor und/oder die ICN Trust Finance AG, Zürich, können Positionen in den vorgestellten Anlagen eingegangen sein oder eingehen.

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Author: Thomas Caduff

Nach einem massiven Preisverfall hat sich die Lage am Markt für Magere Schweine deutlich beruhigt. Der Kurs ist in den letzten Wochen um 10% angesprungen. Und dies könnte erst der Anfang sein.

Studieren Sie den Chart für Magere Schweine (Bild 1). Er hat seine klassische Bodenbildung Mitte August 2009 verlassen. Nun ist nach oben viel Luft drin.

Bild 1   Lean Hogs Future December 2009
magere-schweine
Quelle: Bloomberg 

Magere Schweine 2x hebeln

Der Weltmarktführer im ETC-Business, die englische ETF Securities Ltd., hat einen an der Börse Frankfurt (www.boerse-frankfurt.de) 2x gehebelten ETC auf Magere Schweine im Angebot. Ein Blick auf dieses Produkt könnte sich lohnen.

Fazit: Interessante Trading-Idee. Jedoch ausschliesslich für Anleger, welche die Risiken von gehebelten ETCs im Detail verstehen!

Autor: Thomas J. Caduff (www.quantscreener.com)

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Author: Thomas Caduff

Privatanleger wie Institutionelle lieben Investments in Sojabohnen. Kein Wunder, ist doch der Markt (Angebot/Nachfrage) relativ transparent und auch die Charttechnik ist leicht zu lesen.

Werfen Sie einen Blick auf den Chart von Sojabohnen (Bild 1). Sie sehen darauf recht eindrücklich die Unterstützungspunkte und auch die Widerstände. Auch weniger geübte Chartisten können die Grafik einfach deuten.

Bild 1   Soybean Future November 2009
sojabohnen
Quelle: Bloomberg 

Die beiden grossen ETC-Emissionshäuser - beide mit Domizil in London - ETF Securities Ltd und Source UK Services Ltd bieten eine Fülle an ETCs auf Sojabohnen an. Ihr Handel über die Börse Frankfurt (www.boerse-frankfurt.de) ist denkbar einfach.

Fazit: Sojabohnen-ETCs sind auch für kurzfristiges Traden sehr interessant. Dabei sind natürlich die entsprechenden Risiken zu beachten.

Autor: Thomas J. Caduff (www.quantscreener.com)

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Author: Thomas Caduff

Private Equity kommt wieder in Fahrt!

Fast zwölf Monate lang war der Private Equity-Markt nahezu in Schockstarre. Nun sieht man wieder etwas Licht am Ende des Tunnels.

Senkrechter Einbruch

In den Boom-Jahren 2006 und 2007 hat die weltweite Private Equity-Industrie Übernahmen von sage und schreibe 1,400 Mrd. US-Dollar abgewickelt. Seit dann ist das Transaktionsvolumen um fast 80% eingebrochen. Es ist nicht davon auszugehen, dass die goldenen Zeiten vor der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise in den nächsten Jahren wieder zurückkommen. Ein baldiger Turnaround vom jetzigen Level aus könnte jedoch gelingen.

Ein Korb mit 25 Top-Namen

Das Auf und Ab der Private Equity-Gesellschaften können Sie eindrücklich anhand des Private Equity (PRIVEX) Index (Bild 1) nachvollziehen, der für die französische Grossbank Société Générale konzipiert wurde.

Bild 1   Private Equity (PRIVEX) Index in USD, 19.09.04 - 06.09.09
chart-2
Quelle: Bloomberg

Genau diesen Index spiegelt der Lyxor ETF PRIVEX nahezu eins zu eins wider. Er wird an der Börse Frankfurt gehandelt. Für alle Informationen dazu gehen Sie am besten auf die Website von Lyxor, die lautet: www.lyxoretf.de

Fazit: Ein chancenreiches Produkt für Anleger, die mit den in dieser Branche involvierten Risiken umgehen können.

Autor: Redaktion Thomas J. Caduff (www.quantscreener.com)

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Author: Thomas Caduff

Der SMI Index, der den Börsenwert der 20 wertvollsten Schweizer Unternehmen misst, steht da, wo er vor rund zwölf Jahren schon einmal war. Bei etwas über 6,000 Punkten.

Perlen der Schweizer Wirtschaft

Die fünf grössten Unternehmen im SMI Index (Bild 1) heissen in der Reihenfolge ihrer Gewichtung Nestlé, Novartis, Roche, Credit Suisse und UBS. Werfen Sie einen Blick auf den Chart und Sie sehen eindrücklich, welche Bewegungen der Schweizer Leitindex seit 1989 bis heute vollzog. Spektakulär sind auch seine klaren Wendepunkte über die Jahre.

Bild 1   SMI Index in CHF, 29.09.89 - 31.08.09
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Quelle: Bloomberg

Reichhaltiges Angebot

An der Börse Frankfurt (www.boerse-frankfurt.de) finden Sie eine breite Palette an ETFs auf den SMI. Verschiedene Anbieter buhlen um die Gunst der Investoren. Ein Vergleich lohnt sich.

Autor: Thomas J. Caduff (www.quantscreener.com)

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Author: Thomas Caduff

Guten Tag,

die laufende Rallye hat viele Anleger komplett auf dem falschen Fuss erwischt. Da sind einmal Short-Positionen in zig Milliarden-Höhe, die zu jedem Preis eingedeckt (Closing) werden müssen und dann haben wir auch noch Grossinvestoren wie Pensionskassen, die in den letzten Wochen schlichtweg verschlafen haben, einzusteigen.

Aber sind die Kursexplosionen wirklich gerechtfertigt? Ich gebe Ihnen mal die folgenden Überlegungen an die Hand, bitte sorgfältig lesen:

Aus New York höre ich, dass Firmenchefs und Insider US-Aktien in ganz grossem Stil verkaufen. Sie nutzen elegant die stärkste Rallye, die der Standard & Poor’s 500 Index in solch einem kurzen Zeitfenster seit 1938 erlebt hat. Ein paar Beispiele für Sie:

John Fisher, Robert Fisher und William Fisher, direkte Nachkommen der Gründerfamilie von Gap Inc. (Marktkapitalisierung von 10,5 Mrd. US-Dollar), Amerikas grösste Kleiderkette, verkauften im April Gap-Aktien im Wert von 45 Mio. US-Dollar. Daniel Warmenhoven, der Chief Executive Officer (CEO) der US-Computerfirma NetApp Inc. (Marktkapitalisierung von 5,8 Mrd. US-Dollar) hat in den letzten 6 Jahren noch nie so viele persönlich gehaltene NetApp-Aktien verkauft wie in diesen Tagen. Und Warren Eisenberg und Leonard Feinstein, die Gründer der US-Handelskette Bath & Beyond Inc. (Marktkapitalisierung von 8 Mrd. US-Dollar) verkauften die meisten Bath & Beyond-Aktien aus ihrem eigenen Bestand seit mindestens 2001.

Für Sie als Privatanleger ist dabei folgender Fakt interessant. Für gewöhnlich haben genau diese Herrschaften das meiste Hintergrundwissen und den besten Riecher.

Ich fasse daher noch einmal für Sie zusammen: CEOs, Direktoren und hohe Angestellte US-amerikanischer Unternehmen verkauften in den ersten drei April-Wochen sage und schreibe 8,3-mal mehr Aktien, als sie im Gegenzug kauften. Dieses sogenannte Insider-Selling war letztmals so ausgeprägt im Oktober 2007, als US-Aktien ihren Höchststand erreichten und zum 17-monatigen Bärenmarkt ansetzen, der mehr als die Hälfte des Marktwerts aller börsennotierten US-Unternehmen vernichtete.

Natürlich können diese selbstverständlich aussergewöhnlich gut informierten Marktteilnehmer heute falsch liegen. Aber die Vergangenheit zeigt, dass Insider in aller Regel eine gute Nase haben.

Soviel für heute, ich grüsse Sie aus dem regnerischen Zürich!

QuantScreener® - Quantitative Research & Media Services

c/o ICN Trust Finance AG, Zürich/Schweiz

Thomas J. Caduff, CEO

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Author: Thomas Caduff

 In den letzten Tagen habe ich einige E-Mails bekommen mit etwa folgendem Textlaut: „Habe spannende Artikel zum Thema „Wasser” gelesen. Da ist mir folgendes durch den Kopf gegangen. Gibt es an der Börse Frankfurt gehandelte ETFs zu diesem Thema?” 

Die Frage kann ich mit einem „Ja” beantworten. Mein Ratschlag: Besuchen Sie die Website der Börse Frankfurt. Sie lautet: www.boerse-frankfurt.de/etf. Dort sehen Sie alle „Wasser-ETFs” auf einen Blick. Ein paar Gedanken meinerseits zu diesem Megatrend:

Alle wissen es aber nur ganz wenige Anleger sind entsprechend investiert. Experten haben anlässlich des fünften Weltwasserforums in Istanbul verkündet, dass bereits heute weltweit eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Insbesondere einige Schwellenländer mit ihrem explosiven Bevölkerungswachstum und die global voranschreitende Industriealisierung werden die Situation in den kommenden Jahren weiter zuspitzen.

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