Author: Heidi Müller

Ganz klarer Fall: die wollen hoch hinaus. In den 12. Stock des 4-Sterne Superior andel’s Hotel Berlin soll das Fine Dining Restaurant a.choice umziehen. Es geht also nach oben. Jetzt wurde das Restaurant erstmals mit einem Michelin-Stern gekürt.  Und das andel’s erstrahlt. „Wir freuen uns alle wahnsinnig und haben schon kräftig  gefeiert, denn das ist schließlich das, was sich jeder Koch wünscht. Als Restaurant im Osten der Stadt sind wir in Lichtenberg das einzige Restaurant mit dieser Auszeichnung“- , so Küchenchef Alexander Koppe, der mit Beginn seines Wirkens im November 2012 bereits mehrere Auszeichnungen für die Fine Dining Oase in der Landsberger Allee erkochte. Dazu gehören 6 Pfannen im Gusto 2014, 13 Punkte im Gault Millau 2014, 2 Bestecke im Guide Michelin 2014 sowie 2,5 Kochlöffel für das Restaurant a.choice im Schlemmer Atlas 2014. Herzlichen Glückwunsch.

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Alexander Koppe: Ich seh den Sternenhimmel, oho. Foto: andel’s

Author: Heidi Müller

Am 25. Februar 2012 können Gäste des Restaurant 44 im Swissôtel Berlin die 90er Jahre kosten: Gemäß dem Motto „So schmecken die 90er“ zeigt Restaurant-Manager Marco Pfeifer bei der 1. Weinparty im Restaurant 44 die Vorzüge der vergangenen Jahrgänge auf. Begleitet wird der Gast bei seiner Reise durch die 90er Jahre von einem korrespondierenden Menü von Executive Chef Danijel Kresovic: Schweinebauch & Calamari/ Glasnudel/ Hoisin/ Brokkoli. Heilbutt/ Falafel/ Erbse/ Steckrübe/ Schwarzkümmelnage. Topinamburessenz/ Trüffel/ Stopfleber/ Graubrot/ Estragon. Geschmortes Wagyu/ Zwiebel/ Shimeji/ Spitzpaprika/ Kräuteröl. Valrhona/ Rote Grütze „44“/ Vanille/ Melissensorbet. Und die passenden Songs der 90er gibt es auch. Roxette und Sineas O’ Connor lassen grüßen. Reservierungen (90 Euro p.P.)  unter 030 220 10 2288 oder restaurant44.berlin@swissotel.com

 

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Author: Heidi Müller

Dieser Ort ist einfach nur WOW. Oder: Ein wahres Erlebnis. Ein Genuss. Eine Lebensfreude. Eine Bereicherung. Das Restaurant Nordbahnhof Two Buddhas in Berlin. In der Tradition internationaler Lifestyle-Restaurants, wie etwa die Buddha Bar in Paris, das Tao in New York oder das Zuma in London möchte das Team von Two Buddhas die beliebte Mixtur aus asiatischem Ambiente und entsprechender Cross-Over-Küche nach kalifornischem Vorbild in Berlin etablieren. Die Speisenkarte: Eine Vereinigung aus Komponenten der thailändischen, vietnamesischen, japanischen und kalifornischen Küche, von einem Team junger und ambitionierter Köche kreiert.  Auch der Ort ist Crossover. Ein Lifestyle-Restaurant in den denkmalgeschützten alten Mauern des ehemaligen Stettiner Vorortbahnhofs. Das rund 400 Quadratmeter große Gebäude ist das letzte historische Gemäuer am Berliner-S-Bahnhof Nordbahnhof und bietet eine einzigartige Kulisse. Unbedingt erleben! www.nordbahnhof-two-buddhas.de

 

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 Fotos: ninazimmermann.com

 

 

 

 

 

Author: Heidi Müller

Die Fashion Week war gestern, doch der Catwalk ist geblieben. Im durchgestylten Berlin Marriott hat Berlins erste Fashion-Bar eröffnet. Sie wissen schon, die Stadt, die arm, dafür aber irre sexy und stylish ist und den gewissen Sparkle hat. Designer Michael Michalsky hat sich hier so richtig austoben dürfen. Wenn Sie also auch mal auf Giselle, Cloooodia oder Linda machen wollen: Die namentlich benannten Barstühle stehen bereit. Die Drinks heißen ganz im Modewelt-Vocabular Street Style, Vintage, Huate Couture oder Pret-à-Porter. Spot an und enjoy the Show. Mehr infos unter www.catwalk-berlin.com

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Foto: Berlin Marriott Hotel

Author: Heidi Müller

 Was für ein Kerl. Der kann aber auch alles. Schauspieler, Gastronom, Lebenskünstler. Jetzt hat Hartmut Guy, Inhaber des Berliner In-Restaurants „Guy am Gendarmenmarkt“, sein erstes Buch geschrieben. “Guygantisches Gourmet-Thetaer”. Lebensprall. Humorvoll. Und garantiert nicht übertrieben. Über 20 Geschichten über Könige, Künstler und Politiker; Hochstapler, Zechpreller und Restaurantkritiker. Alles Gäste seines Hauses. München hatte sein Rossini. Berlin hat sein Guy. Am Montag, 24. Januar 2011, 19 Uhr, stellt der Tausendsassa  sein Werk im Dussmann-KulturKaufhaus in Berlin vor. www.guy-restaurant.de

 

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Foto: Hartmut Guy

 

 

 

 
 
 
 
 

 

 

Author: Heidi Müller

Neues Jahr, neues Glück. Die Liebe geht nun mal durch den Magen. Was liegt da näher, als beim Kochen einen neuen Lebenspartner kennen zu lernen? Vielleicht schon beim Amuse gueule? Oder doch erst beim Dessert? Wie auch immer: Beim Jumping Dinner in der Wandelbar im Berlin Marriott Hotel können Singles mit dem Küchenchef Martin Schmidt ein 3-Gang-Menü zaubern. Mit jedem neuen Gang heisst es: neuer Tisch, neue Tischnachbarn, neues Glück. Na? Schon Appetit bekommen? Infos und Anmeldungen unter www.jumpingdinner.de oder www.jumpingdinner-goes-marriott.de

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Foto: Marriott

Author: Heidi Müller

Genialität liegt im Einfachen. So nimmt es auch nicht Wunder, dass zu den Favoriten kulinarischen Ausmaßes im The Ritz-Carlton Berlin die Currywurst gehört. Die hat nämlich Küchenchef Jörgen Sodemann auf seine überarbeitete Karte genommen. Die Sauce ist wie bei allen guten Currywürsten ein Geheimnis. Ob Herbert Grönemeyer den Fünf-Sterne-Genuss schon getestet hat? www.ritzcarlton.com

Author: Heidi Müller

Neulich erzählt mir ein Freund etwas von einer Entenpresse. Eine niedliche Bezeichnung für die Boulevardblätter, denke ich. Nichts da. Auch nicht das neue Lifestyle-Magazin für die Bewohner von Entenhausen. Kalt, ganz kalt. Eine Entenpresse ist ein Utensil, das wohl in keiner gut ausgestatteten Profiküche fehlen sollte. Sozusagen ein Must have für alle Lafers dieser Welt. Was kann dieses Ding? “Es presst Enten, Geflügel oder Schalentieren wie z.B. Hummer, um die Säfte zu extrahieren, die für die Herstellung von Soßen oder Jus benötigt werden. Die Presse eignet sich sowohl für die Vorbereitung, als auch für die Zubereitung am Tisch”, erklärt Frithjof Hager, Geschäftsführer von Helmut Schulz, Großküchen- und Gastronomiebedarf aus Berlin. An die 1.000 Euro kostet die Duck-Press. Ob ich diesen Akt der Zubereitung aber unbedingt am Tisch live miterleben möchte? Darüber muss ich nochmal nachdenken.  www.helmutschulz.de

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Foto: Helmut Schulz

Author: Heidi Müller

Ob das unser aller Thomas Gottschalk weiß? Gummibärchen sind nämlich ganz schön auf den Hund gekommen. Neuerdings gibt es die Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (lat. Ursidae) auch als moppelige Möpse, designed by keinem Geringeren als Gastronomie-Legende Gerd Käfer. Pate für das farbenfrohe Fruchtgummi stand Sir Henry, Promi des Jahres 2010. Es müssen ja nicht immer die Zweibeiner sein, die meinen, very important zu sein. Wäre doch mal eine Idee: Die ganze BUNTE nur voll mit Hunden. Wer doch lieber auf Gummibären steht, der kommt bei Michèl Jesse voll auf seine Kosten. Der Berliner macht aus mit den schillerndsten Lackfarben besprühten Goldbären, qutasch, Melisse-, Eisblau-, Melonengelb- oder Verkehrsorange-Bären wunderwunderschöne gute-Laune-machende Kunstwerke. Warum? “Weil Gummibärchen eben Kult sind”, so der Künstler. Mops-Freunde warten jetzt schon gespannt auf seine kunterbunten Sir Henry-Wandbilder.

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Wie süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß: Mops Sir Henry. Foto: Studioline

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Michèl Jesse: Kunst mit Kultfaktor. Foto: Jesse.

Author: Heidi Müller

Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Training heißt zwei Tage lang Spaß pur. Den Rest muss ich unbedingt in meinem Club erzählen. Ich stand nämlich letztes Wochenende mit Madonna, Hildegard Knef, Tina Turner, Chris Roberts und Pink Floyd auf der Bühne. Keine Sorge: Ich bin noch nicht von Aliens infiltriert. Das kommt ja erst 2012. Ich habe mich aber zu dem Performance Training “Break Free”  gewagt. Wer wagt, hat Spaß. Da werden im Handumdrehen aus Janice “Bubbles” und aus Petra “Die freche Lola”.  Heidi M. aus B. wird Nana M. und schreit sich als Freddy Mercury und als Steppenwolf-Frontman die Seele aus dem Leib. Born to be wild. Sylvia D. aus B. pfeift auf ihren Business-Anzug, räkelt sich alsdann in einer sündigen Corsage und gibt die Madonna. Nach anderthalb Tagen guten Zuredens und freudvollster Motivation durch Herbert Feuersänger - dieser Mann heißt wahrhaftig so und weiß auch, welche imaginären Knöpfe er drücken muss, damit du wirklich alles aus dir herausholst - bringen die Teilnehmer dann ihr Können in einer fast anderthalbstündigen Show auf die Bühne.  Vor Publikum. Und das hat garantiert freiweillig getobt vor Begeisterung. Und die Teilnehmer auch.  Break Free - ein Abschied von alten Glaubenssätzen wie “Mädel, du kannst doch nicht singen!” oder “Schuster, bleib bei deinem Leisten”. Stattdessen ein Welcome! für Leichtigkeit und Lebensfreude.  Mann, kann das Leben schön sein. Wanna be wild? Die nächsten Termine unter www.feuersaenger.com.

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Foto: www.feuersaenger.com

Lebenswerte