Kategorien: Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wir sind alle bestimmt zu leuchten. Unsere tiefste Angst ist nicht die, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist die, dass wir über die Maßen machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,  das uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, das ich so brillant, großartig, talentiert, fabelhaft sein sollte? Aber er sind Sie denn, dass Sie es nicht sein sollten. Sie sind ein Kind Gottes. Wenn Sie sich kleinmachen, dient das der Welt nicht. Es hat nichts von Erleuchtung an sich, wenn Sie sich so schrumpfen lassen, dass andere Leute sich nicht mehr durch Sie verunsichert fühlen.

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Wir sollten ale so leuchten wie die Kinder. Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes in uns zu manifestieren. Sie existiert in allen von uns, nicht nur in ein paar Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht leuchten lassen, erlauben wir auch unbewußt anderen Menschen, das gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Furcht befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch auch andere. (Marianne Willamson, US-amerikanische Schrifttstellerin. Aus: Susanne Hake, Selbstmarketing für Schüchterne, Redline Verlag)

Kategorien: Kalender, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wer kennt das nicht? Diesen wahrlich unhöflichen Dialog mit sich selbst: Wie siehst Du denn schon wieder aus? Bei den Beinen würde ich das aber nicht anziehen. Die Haare hängen ja runter wie Sauerkraut. Na, wohl wieder ein Kilo zugenommen?  Der innere Kritiker ist alles andere als ein wahrer Freund. Dem werden wir es jetzt aber mal zeigen. “Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen” ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. “7 Wochen Ohne” ermutigt uns dazu. die Alltagsroutine zu durchbrechen und neue Perspektiven zu wagen.

Denn ist es nicht gerade das Andere, das Eigenwillige, das wir vor allem bei Anderen ins Herz schließen? Mit der Zahnlücke oder dem Muttermal mitten im Gesicht kann man sogar einzigartiges Top-Model werden.Und wie süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß er doch ist, der Hund mit dem ewig abgeknickten Ohr. Wieso erkennen und wertschätzen wir nicht einfach mal das Unverwechselbare an uns selber?

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Das Leben ist schön. Und ich bin es auch. Ätsch! Foto: 7 Wochen Ohne

Zur Fastenaktion gibt es den unterstützenden Tageswand- und Tagestischkalender. Sieben namhafte Fotografen haben dafür je ein Wochenthema illustriert: Von “Du bist wunderbar gemacht” bis “Du bist klein, aber wichtig!” Wie erkannte einst schon Albert Einstein: “Ich habe keine besondere Begabung, sondern ich bin nur leidenschaftlich neugierig!” Und manchmal werden aus Unbegabten Nobelpreisträgern. Wie schön. www.7-wochen-ohne.de

Kategorien: Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Manchmal ist die Welt um einen herum so ver-rückt, scheint aus allen Angeln gehoben zu sein, dass da nur noch eines hilft: Beten. Damit wir uns an das erinnern, was wirklich wichtig ist. Und das kann weder sein, wer sich gerade im Dschungel-Camp zum Affen macht, noch welches Weibchen aus der Art derer, die aufrecht zu stehen vermögen und die sich als Homo sapiens sapiens  bezeichnen dürften, den opulentesten verlängerten Rücken hat.

Wer bet-bereit ist, wem aber derzeit die Worte fehlen, dem sei das Kartenset “Say a little Prayer” vom Taschen Verlag empfohlen. Say a Little Prayer eröffnet in unserer schnelllebigen Welt einen originellen und zeitgemäßen Zugang zum Spirituellen. Zehn farbenfrohen Kartensets des renommierten Kreativdirektors Giovanni Bianco,  der Top-Marken wie Versace, Miu Miu und Zegna betreut, vereinen spirituelle Traditionen unterschiedlicher Epochen und Regionen und präsentieren die wichtigsten Lehren aus zehn Glaubensrichtungen: Buddhismus, Candomblé, Katholizismus, Konfuzianismus, Hinduismus, Islam, Judentum, Kabbala, Protestantismus und Shinto.

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Haben Sie heute schon gebetet? Das Kartenset “Say a little Prayer” souffliert gerne. Fotos: Taschen

Jedes Kartenset besteht aus elf Karten: Eine Karte führt in die Grundsatzlehren der jeweiligen Religion oder Glaubensrichtung ein, die zehn Gebetskarten illustrieren zum Beispiel die erlesene Feinheit islamischer Muster, die unwiderstehliche Schönheit der Hindu-Göttin Durga oder den figurativen Symbolismus der Kabbala. Jede Karte ist ein kleines Kunstwerk und bietet einen inspirierenden Einblick in eine neue spirituelle Welt. Es möge bitte nützen. Wir haben es bitter nötig.  www.taschen.de Übrigens:  Von heute bis Sonntag gibt es bei Taschen zahlreiche Titel aus demVerlagsprogramms mit bis zu 75 Prozent Rabatt. Wer eine Mail an c.henrich@taschen.com mit dem Betreff “Mario Testino” abschickt,  hat die Chance, den gerade erschienenen Band “Mario Testino: In Your Face” zu gewinnen.  Viel Erfolg.

Kategorien: Lebenswerte
Author: Heidi Müller

„Nachhaltige Veränderungen werden vor allem durch charismatische Vorbilder ins Rollen gebracht, nicht durch Gesetze und Verordnungen erzwungen. Wir haben die Victress Awards ins Leben gerufen, um herausragende Frauen in ihrer Vorbildfunktion zu würdigen und zu feiern. Ziel der Gala ist es, Frauen auf ihrem Weg zu inspirieren, sie zu beflügeln und mit Entscheiderinnen und Multiplikatoren zu vernetzen.“ Nach dem Motto: Tue Gutes und rede darüber, erläutert Victress-Initiatorin Sonja Fusati ihr Konzept.

Bereits zum neunten Mal wurden bei der Victress Gala 2014 im andel’s Hotel Berlin führende Frauen mit den Awards ausgezeichnet.  Zur festlichen Gala im 4-Sterne Superior Designhotel kamen mehr als 800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Awards gingen an Frauen-Vorbilder in Deutschland mit überzeugenden Geschäftsideen, starken Visionen oder besonderem sozialem Engagement. Zu den Siegerinnen gehören u.a. Zeynep Babadagi-Hardt, die den VICTRESS Fusion Award erhielt. Sie wurde in Anatolien geboren und zog 1981 mit ihrer Mutter und ihren fünf Geschwistern ins Ruhrgebiet. Sie machte das Fachabitur, eine Ausbildung als Krankenschwester, wurde Praxisleiterin eines Herzzentrums in Duisburg und übernahm später die Leitung einer Pflegepraxis. Nachdem sie ihren zweiten Sohn zur Welt gebracht hatte und wieder in ihren Beruf einsteigen wollte, geriet ihre Karriere ins Stocken. 2005 gründete sie daraufhin selbst einen Pflegedienst, sowie später eine angeschlossene Pflegeakademie und erwarb parallel zum Unternehmensaufbau zahlreiche Zusatzqualifikationen.Das Besondere dabei ist die kultursensible Pflege für Menschen mit türkischer Zuwanderungsgeschichte entsprechend ihrer individuellen kulturellen und religiösen Prägungen und Bedürfnissen durch türkischsprachiges Fachpersonal.

Den  VICTRESS Startup Award bekam Lea-Sophie Cramer. Die Berliner Durchstarterin schloss 2009 ihr BWL-Studium ab und war anschließend zuerst bei der Boston Consulting Group tätig. Bei dem Rabattgutschein-Portal Groupon Inc. stieg sie zum Vice President International auf und leitete den asiatischen Markt in elf Ländern mit 1.200 Mitarbeitern. Zurück in Berlin gründete sie 2012 AMORELIE, einen Love- und Lifestyleshop für die sinnliche Frau von heute. Sie möchte damit einen Ort für moderne Frauen und Paare schaffen, um auf stilvolle Art mit Sinnlichkeit zu experimentieren und findet, dass dieses Thema nicht in die Schmuddelecke, sondern in die Mitte der Gesellschaft gehört. Zu finden ist im Online-Shop alles, was das Liebesleben bereichert - von Lovetoys über Dessous, Beauty-Produkte bis hin zu erotischer Literatur - ein breites Angebot, um sich rundum fabelhaft zu fühlen und auszusehen. Mit diesem Konzept ist AMORELIE einzigartig auf dem europäischen Markt und weist im Gegensatz zur übrigen Branche rasant steigende Umsatzzahlen aus.

Der VICTRESS Vital Award ging an Henrike Fröchling. Sie studierte Politik und VWL in München, USA, Hamburg und Berlin und promovierte 1996 mit summa cum laude zum Thema Wahlforschung. 2008 gab sie ihren gut bezahlten Job als Geschäftsführerin von Zeit Online auf, um sich mit Yogaeasy.de selbstständig zu machen, einer Bezahl-Plattform für Yoga-Videos. Inzwischen machen tausende Menschen mit ihrem Unternehmen Yoga, die es sonst vielleicht nicht in ihrem Alltag untergebracht hätten.

Letztendlich ist doch jeder ein Gewinner, der etwas aus voller Überzeugung und reinen Herzens tut.

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The winner takes it all. Die Victress Gala im Hotel andel’s Berlin. Foto: andel’s.

Kategorien: Home, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Die neue LED-Generation, Klappe, die 2. Die Resonanz auf meinen Beitrag “Es werde Licht! Die neue Philips-Superedel-Elegant-Birne” kam aus dem Ritz-Carlton in Berlin, am Potsdamer Platz. “Wir verwenden die  „Kerzen-LEDs“ von Philips in unserem Haus. Wir haben sämtliche öffentliche Bereiche des Hotels mit LEDs ausgestattet und sparen damit rund 80 Prozent Energie. Insgesamt haben wir rund 6130 LED´s eingebaut. Diese neuen LED Lampen verbrauchen pro Leuchtmittel nur zwei bis drei Watt anstelle von 40 Watt. Außerdem wurden 199 Neonleuchtröhren gegen LED-Leuchtröhren im Unter- und Erdgeschoss ausgetauscht. Dies führte bisher zu einer erheblichen Einsparung von rund 35.000 kWh im Jahr (ca. 20 Tonnen CO2). Das weitere Einsparungspotenzial im Bereich der LED-Beleuchtung wird auch weiterhin von unserem Umweltbeauftragten verfolgt”, heißt es aus der Edel-Herberge. Die Natur sagt danke. Und die Gäste könne sie auch erfreuen: am glamourösen Luxuslichterstrahl. www.ritzcarlton.com

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Glamourös und umweltbewusst. LED-Luxus Made by Philips im The Ritz Carlton Berlin. Fotos: The Ritz Carlton

Author: Heidi Müller

Heute ist Welternährungstag. Es gibt immer noch über 800 Millionen Menschen weltweit, die unterernährt sind.  Wir, die wir auf der Insel der Glückseligkeit thronen, könnten ja heute einfach mal in uns gehen und dankbar sein. Dafür, dass wir genug zu essen haben. Dafür, dass uns sauberers Wasser zur Verfügung steht. Dafür, dass wir Luft zum Atmen haben. Ja, Luft ist eines unserer wichtigsten Lebensmittel überhaupt. Ohne Luft können wir nicht leben. Und sie steht uns einfach so zur Verfügung. Bedingungslos. Wir sollten sie mehr wertschätzen und uns mehr mit ihr auseinandersetzen. Weitere Infos unter www.airnergy.com

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Foto: Airnergy

Kategorien: Gesundheit, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Red Carpet am Kudamm. US-Superstar Andie MacDowell (Und täglich grüßt das Murmeltier) ist am 12. September zwischen 11.45 und 12.45 Uhr zu Gast bei Douglas, Kurfürstendamm 33. Glamouröser Auftakt für eine Charity-Aktion mit L’Oréal Paris zugunsten der gemeinnützigen Knochenmarkspende-Organisation DKMS LIFE, die im Rahmen des diesjährigen Dreamball stattfindet. Die alljährliche Wohltätigkeits-Veranstaltung der DKMS LIFE findet am Abend des 12.September im Hotel The Ritz-Carlton in Berlin statt. DKMS LIFE bietet deutschlandweit kostenfreie Kosmetikseminare an. In den Seminaren bekommen betroffene Frauen in einem Mitmachprogramm Tipps zu Gesichtspflege und Make-up sowie die dazu nötigen Produkte gestellt. Um ein Stück neue Lebensqualität aufzubauen,  für ein gestärktes Selbstwertgefühl, das auch den Heilungsprozess fördert. Douglas, der Hauptsponsor des Dreamball, wird unterstützt vom Burda Verlag und L’Oréal Deutschland. Damit täglich ein Funken Hoffnung und Vertrauen grüßt.

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Im Auftrag der Hoffnung: AndieMacDowell. Foto: L’Oreal Paris

Kategorien: Beauty, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

60 Jahre Drogerie Müller. Wenn das kein Anlass ist, um zu glänzen. Und zwar nach außen wie nach innen. Zum Jubiläum brachte Make up Factory passend die 50er Jahre Kollektion “Peeptoes & Petticoat” auf den Markt. Vom Eye Brow Shadow über den Eyelash Curler bis zum Blusher. Doris Day lässt grüßen. Das waren noch Zeiten, als selbst die Hausfrau adrett in ihrer neuen Küche werkelte. Das charmante Rosé wie das Rockabiliy Rot der Lippenstifte lassen einen in Erinnerungen schwelgen. Und wer Erfolg hat und diesen nicht als Selbstverständlichkeit, sondern mit Dankbarkeit und in Demut wahrnimmt, der will auch etwas davon zurückgeben. Der Jubilar unterstützt gemeinsam mit Deutschlands berühmten Mops „Sir Henry“ den Bayrischen Tierschutzbund. Dafür werden 102 Spendendosen in zahlreichen Müller-Filialen in und um München aufgestellt.  Und am Ende verdoppelt das Unternehmen Müller die Summe der eingenommenen Spenden. Ein wahrlich leuchtendes Jubiläumsjahr.

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Die 50er zum 60. Fotos: Make Up Factory

Kategorien: Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Eine Bekannte versuchte es ob des deprimierendes Zustandes da draußen mit Humor - und einer Kaufhaus-adaptierten Durchsage: Achtung, der kleine November hat sich verirrt und bittet seine Mutti, ihn im Mai abzuholen. Nimmt ihn endlich mit!!!!!! Wir wollen die Balkone und Terrassen entern. Eine der schönsten Dachterrassen Berlins ist die des Hotel de Rome, mit einem eindrucksvollen Blick über das historische Zentrum. Die Staatsoper Unter den Linden, die Hedwigs Kathedrale, der Berliner Dom, der Fernsehturm und viele andere Highlights der Stadt sind zum Greifen nah. Bitte, lieber Petrus, lass uns endlich raus. Ist doch schon alles traurig genug - da doch die Borussia schon Pech hatte. Das reicht doch für ein halbes Leben. Also: Her mit der Sonne, wir wollen Gründe für Glückseligkeit haben. www.hotelderome.de

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Über den Dächern, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein….. Foto: Hotel de Rome

Kategorien: Genuss, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Und die Berliner mischen mit. Sieben Chefköche aus der Gourmet-Hauptstadt kochen nämlich vom 7. April bis zum 12. Mai 2013 erstmalig auf dem Gourmet-Festival S.Pellegrino Sapori Ticino in der Schweiz. So eine Herd-Kooperation gab es noch nie. Das Festival zählt in Europa zu den wichtigsten Teffpunkten internationaler Spitzen-Kochkunst. Das ist also Ahhh! Formidable!!!!!!! Wonderful!!!!!!!!!!! Was für ein Gaumengenuss!!!!!!!!!! Die Berlin-Botschafter des guten Geschmacks sind Christian Lohse vom “Fischers Fritz” im Hotel Regent, Philipp Jay Meisel aus der “Quadriga” im Hotel Brandenburger Hof, Hendrik Otto vom “Lorenz Adlon Esszimmer” im Hotel Adlon, Matthias Dieter vom “First Floor” im Hotel Palace, Sonja Frühsammer vom gleichnamigen “Frühsammers” und Marco Müller von der Wein-Bar “Rutz”. Da reisen also sieben Michelin-Sterne und 102 Gault Millau Punkte ins Tessin. Die Haut Cuisine-Premiere ist ein eindeutiges Zeichen für das weltweit steigende Interesse für die Gastronomie in Berlin - “eine der wohl kosmopolitischsten und avantgardistischsten Städte Europas”, so Dany Stauffacher, Gründer und Organisator des Festivals. “Berlin wird auch für den Luxusreisenden immer attraktiver”, freut sich Markus Otto Graf, Direktor vom Brandenburger Hof. Bitte: Berlin kann mehr als nur arm und sexy! Berlin kann auch lecker. Um nicht zu sagen: Berlin ist Gaumenlust. Übrigens: Extra zum Festival haben S.Pellegrino und Acqua Panna, die beiden Mineralwässer der Spitzengastronomie, ihre Flasche mit Berlin gebrandet. Eine limitierte Soonderedition zu Ehren Berlins. Das gab es bisher nur einmal, zusammen mit dem Schmuckhersteller Bulgari. Tja, Berlin ist wahrlich ein Schmuckstück. www.sanpellegrinosaporiticino.ch

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Die Tessiner Köche, die am S.Pellegrino Sapori Ticino 2013 teilnehmen und als gastgeber die Berliner Köche empfangen (von links nach rechts): René Nagy, Andrea Bertarini,
Marco Ghioldi, Lorenzo Albrici, Egidio Iadonisi, Ivo Adam, Antonio Fallini, Franco Passini, Alessandro Fumagalli. Sitzend: Dany Stauffacher (Gründer und Organisator des Festivals) und Dario Ranza. Fotos: S.Pellegrino

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