Kategorien: Gesundheit, Wellness
Author: Heidi Müller

Detoxen ist das absolute Zauberwort. Wer was auf sich hält, der entgiftet Körper, Geist und Seele. Mit beiden letzteren dürfte es etwas schwieriger sein, aber der Körper hat sich da nicht so und macht schon eher mit, wenn wir mit ihm diesen Pakt schließen und den Intensiv-Frühjahrsputz  anbieten. Eine Entgiftung, die wahrlich unter die Haut geht, wird im 11. Stock des The Mandala Hotel am Potsdamer Platz in Berlin angeboten. www.onospa.de Im 600 qm großen Ono Spa, ein Juwel im Auftrag des ganzheitlichen Wohlbefindens, steht sie: die IYASHI DÔME LIEGE. Das Wunderkraftwerk wurde in Japan entwickelt, um die Zellschäden bei den Hiroshima-Opfern wieder regenerieren zu lassen.

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„Forscher konnten nachweisen, dass die Infrarotwellen unabdingbar für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Leistungsfähigkeit der Lebewesen sind“, erklärt Spa-Managerin Sina Weichert.
1987 wurde das Verfahren patentiert. 1998 entdeckte ein japanischer Nobelpreisträger, dass in der Schweißabsonderung eines Probanden nach 30 Minuten Spuren von Dioxin nachweisbar sind. Seit 2006 verfolgt die Gesellschaft Iyashi Dôme diese Forschungen weiter.
Und so funktioniert‘s: Der Iyashi Dome ist eine Infrarotliege, auf der man im Grunde genommen wie auf einer Sonnenbank liegt. Die ersten 15 Minuten passiert nichts Merkliches. Von wegen tiefgreifende Wärmebehandlung. Passiert hier noch mal was? Kaum hat sich die Ungeduld breit gemacht,  geht es auch schon so richtig los: Schweißausbrüche olympischen Ausmaßes. Beim Auftreffen der hartnäckigen Strahlen auf die Haut wird die Wärme von der obersten Hautschicht absorbiert und gelangt über das Blut direkt in das Körperinnere. Die erhöhte Temperatur bewirkt eine gleichmäßige Erwärmung des Körpers, der sich eben nach einer Viertelstunde seinen Weg nach Außen sucht.

Die aktivierten Wassermoleküle im Körper  beleben Zellen und Blutzirkulation und kurbeln den gesamten Stoffwechsel so richtig an. Durch die Erhitzung des Körpers und dessen Organe, Gewebe, Muskeln und Haut werden durch intensives Schwitzen Toxine und Schlackestoffe ausgeschwemmt. Bloß raus damit! Mehr noch: Der Stoffwechsel wird angeregt, das Immunsystem gestärkt, die Silhouette geformt, Muskeln und Gelenke entspannt. Durch die heilende Wirkung und der Befreiung von Giften kann sich der Körper regenerieren und verjüngt sein Hautbild. Alles äußerst willkommene Reaktionen. Ein Dome im Dienste der Gesundheit und Schönheit. Foto: www.iyashidome.com

Kategorien: Buch, Gesundheit
Author: Heidi Müller

Na, wann haben Sie das letzte Mal Chia-Samen zu sich genommen? Und Gula Malacca? Sie verstehen nur Bahnhof? Die kryptisch anmutenden Bezeichnungen gehören zu den Power-Lebensmitteln, mit denen die Berlinerin Katharina Bachman innerhalb kürzester Zeit schlank und vor allem gesund geworden ist. Und das alles ohne Hungerattacken und ohne Sport. Simsalabim? Mitnichten. “Ich hatte 15 Kilo zuviel auf den Hüften und litt unter Bluthochdruck und Diabetes. Ich plagte mich mit hohen Cholesterinwerten herum und  war schon außer Atem, wenn ich in den 1. Stock musste.”  Dagegen schluckte sie ein ganzes Arsenal von Tabletten. Der Vergiftungsprozess nahm seinen Lauf.

Dann kam die Rettung. In Kuala Lumpur, wo die Weltenbummlerin mittlerweile lebt, kommt sie 2013 in die Praxis von Dr. K.S.  Der indische Arzt verordnet ihr einen Entgiftungsplan und eine Ernährungsumstellung mit besagten Super-Alleskönnern aus den Tropen. Nachdem der innere Schweinhund besiegt die Disziplin die Oberhand gewann, purzelten nicht nur die Pfunde - satte elf Kilo in drei Monaten. Noch viel wichtiger: Diabetes und Bluthochdruck waren fortan ein Schreckensgespenst aus der Vergangenheit.

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Ihren erfolgreichen Weg mit dem 7-Tage-Detox-Plan verrät Katharina Bachman in dem Bestseller “SOS Schlank ohne Sport” (Goldmann Verlag). Und das Beste an dem Seller: An Gula Malacca und Co. kommen wir Europäer hier auch. www.katharinabachman.de

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

Die Berlinale ist vorüber und viele Stars werden hoffentlich auch Zeit gefunden haben, sich im Ono Spa am Potsdamer Platz verwöhnen zu lassen. Oder sich auf dem Via Sensus neue Energie zu ergehen. Der Weg der Sinne ist ein 25 Meter langer steinübersähter Reflexzonen-Rundgang auf der Terrasse des Mandala Hotels. Doch leider ist man ja nicht immer in Berlin und hat auch nicht ständig Zeit, sich im luxuriösen Ono Spa einzuchecken. Doch wie so oft im Leben gibt es eine Lösung, wenn man nur lange genug danach sucht:  die GoFit, eine Reflexzonen-Massagematte für Zuhause. 50 x 50 Zentimeter im Dienste der Gesundheit.

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Im Prinzip läuft man über die Matte wie über einen echten Kiesstrand. Am Anfang noch mit Strümpfen, denn die Matte hat es echt in sich und man hält es gerade mal eine Minute aus, so sehr kribbelt es plötzlich im ganzen Körper. Wissen Sie noch, wie es sich anfühlt, wen man barfuß den Strand entlang läuft und plötzlich auf ein paar Steine tritt? Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran und es durchströmt einen eine warme Energie. Mit der Zeit kann man das Training auf zehn bis  fünfzehn Minuten steigern - idealerweise zweimal am Tag. Wer allerdings unmittelbar vor dem Schlafengehen auf die Matte steigen möchte, bitte nicht länger als fünf Minuten. Denn sonst hat man den gleichen Effekt wie nach einem Espresso und kann seine Fähigkeiten als nachaktives Wesen testen. Ob der Pinguin Happy Feet auch auf solch einer Matte geübt hat?

Die Matte ist ein wahrer Tausendsassa: Der regelmäßige Strandspaziergang kurbelt den gesamten Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem, trainiert die Muskulatur,  korrigiert Haltungsschäden, hilft beim erholsamen Schlafen und beim Abnehmen. Es passiert Folgendes: Ohne spürbare Anstrengung verbrennt man beim Gang über die Matte mehr Kalorien, als beim Joggen oder Walken und gefährden dabei nicht im mindesten die Gelenke. Jeder Schritt wird auf dem simulierten Kiesstrand Teil eines höchst effektiven Trainingsprogramms, weil die Muskulatur ständig in Bewegung ist.

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Doch auch zu therapeutischen Zwecke wird GoFit eingesetzt. Die Liste ist allumfassend: zur Stärkung des Herzens, bei Rückenbeschwerden,  bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne, für eine gesunde Verdauung, bei Osteoporose, Diabetes. Auch bei Depression, Rheuma, Gleichgewichtsstörungen, Wetterfühligkeit und Restless Legs lohnt sich A Walk on the Wild Side.

Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Obwohl die Geschichte der Fußreflexzonenmassage beinahe so alt ist wie die Menschheit:  In Ägypten fand man im Grab eines Arztes, der bereits seit 4500 Jahren tot war, Malereien zu den einzelnen Reflexzonen des Fußes. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde die Heilmethode bereits im vierten Jahrhundert vor Christi dokumentiert.  Japanische Heilkundige kannten die Funktion der heilenden und wohltuenden Fußdruckpunkte. Sie verordneten ihren Patienten ausgiebige Spaziergänge auf Kiesstränden. Auch die Indianer in Mittel- und Nordamerika kannten die Druckpunkte an den Füßen und setzten diese Methode vor allem zur Schmerzlinderung ein.

Uraltes Wissen 2.0. Übrigens: Für Golfspieler ist die Gesundheitsmatte ein Whole in one. Der tägliche Gang auf der Matte wirkt bei Möchte-gern-Tiger-Woods, die zwangsläufig sehr viele Kilometer “beschuht” hinter sich bringen, wie Balsam für die strapazierten Füße. Gleichzeitig wird die Fußstellung immer wieder korrigiert und die dauerhaften Fehlbelastungen entsprechend vermieden. Auch Profikicker wie die Herthaner trainieren mit GoFit, naja, vielleicht sind sie derzeit etwas nachlässig mti dem konsequenten Training. Lieber Trainer Pal Dardai, stell Deine Jungs doch mal wieder auf die Matte. www.gofit-gesundheit.com

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Uraltes Wissen reloadeed. Die goFit gesundheitsmatte. Fotos: goFit

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

Wir legen Gott sei Dank immer mehr Wert auf das, was wir essen. Und wie ist es mit unserem wichtigsten Lebensmittel überhaupt? Der Luft? Über 90 Prozent unserer Energie beziehen wir nämlich aus der Guten. Nicht aus einem saftigen Steak, noch aus frischem Obst und Gemüse. Ohne Luft würden wir nicht überleben können. “All I need is the air that I breathe” wissen nicht nur Simply Red. Gerade in den Wintermonaten, in denen wir 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen verbringen, ist gesunde Luft das A und O. Wenn wir dann noch nicht einmal regelmäßig und ausgiebig lüften, weil es eben so gruselig kalt ist, na dann Mahlzeit. Dazu kommt noch die trockene Heizungsluft, und Staub, Bakterien, Sporen und allergieauslösende Partikel machen es sich so richtig gemütlich bei uns.

Ist es nicht an der Zeit, dass wir mehr Bewusstsein für Atemluft entwickeln? Um das Raumklima zu verbessern, die Luft zu reinigen und mit Feuchtigkeit zu versorgen, hat Philips jetzt ein Kombigerät zur  Luftreinigung und Luftbefeuchtung entwickelt. “Viele Menschen leiden unter den Auswirkungen von zu trockener Luft, die zu Unwohlsein führen und sogar die Entstehung von Krankheiten begünstigen kann. Besonders die Atemwege von Allergikern oder kleinen Kindern sind sehr anfällig. Hier setzt das neue Kombigerät an. Es verfügt über zwei integrierte Sensoren, die automatisch die Luftqualität und Feuchtigkeit messen und anpassen”, heißt es aus dem Philips Consumer Lifestyle.

Und wenn denn die Luft dann derart gut vorbereitet ist, dann kommt  ein weiteres High Tech-Gerät zum Einsatz: ein Atemluft-Energetisierer. Wir Menschen sind dummerweise gerade mal in der Lage, ein Viertel des Sauerstoffes aus der Atemluft zu verwerten: 3/4 atmen wir unverbraucht wieder aus. Schade eigentlich. Was muss also passieren, damit der Sauerstoff verstärkt in unsere Zellen gelangt und verwertet werden kann? Airnergy Made in Germany, eine Atemlufttherapie, öffnet die Zellen und ermöglicht es ihnen so, optimal Sauerstoff zu nutzen, dadurch vermehrt Energie zu bilden und die bösen, bösen freien Radikale zu reduzieren. Das Ergebnis: der Körper erholt sich schneller, wird leistungsfähiger, steigert seine Lebenskraft. Medizinische Untersuchungen haben bewiesen: Eine optimierte Sauerstoffverwertung stärkt das Immunsystem, optimiert den Stoffwechsel, vermindert chronische Schmerzen, steigert die Konzentrationsfähigkeit, regeneriert und strafft die Haut.  Und das alles nur durch das Atmen von Luft. Was für ein Luxusgut.

Und mal ganz ehrlich: Wir wollen doch alle nicht atemlos durch’s Leben rennen, oder? Egal, wie erfolgreich Helene Fischer mit ihrem Megahit auch sein mag.

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Im Dienste eines gesunden Lebensmittels: Das Philips 2 in 1-Kombigerät und Airnergy. Fotos: Philips, Airnergy

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

Jetzt hat sie uns doch noch erwischt: die dunkle Seite der Macht. Kann mal einer draußen das Licht einschalten, bitte? Bevor wir ganz versacken und uns willenlos den negativen Gedanken vor die Füße schmeißen, gibt es nur eins: Spot an! Besser: Tageslichtlampe an. Die Skandinavier machen es uns ja schon lange vor. Eine Dosis Tageslicht aus der Steckdose. Die EnergyUp Blue von Philips sorgt für frische Energie, mehr Wohlbefinden und lindert kleine Stimmungstiefs. Blaues Licht mit 200 Lux hat eine ähnliche Wirkungsstärke wie 10.000 Lux weißes Licht. Es empfindet einen sonnigen, blauen Himmel nach und regt die Cortisol-Produktion im Körper an. Aber jetzt mal zack zack. 20-30 Minuten pro Tag genügen - beim Essen, Lesen, Arbeiten oder Fernsehen. Na, da bekommt doch I feel blue eine völlig neue Bedeutung! www.philips.de

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Licht an, Laune rauf. Aber zackig, bitte. Foto: Philips

Kategorien: Gesundheit, Reisen
Author: Heidi Müller

Man könnte meinen, dass es sich hier um einen Gourmet-Kochkurs handelt. Euphorisch werden die besten Kochrezepte gehandelt, Tricks und Tipps für die perfekte Zubereitung ausgetauscht. Nur geht es gerade eben mal nicht um das Kochen, sondern um, sagen wir, das Gegenteil: um das Fasten. Aber so ist das nun mal mit unserem menschlichen Gehirn, wenn wir etwas nicht dürfen oder gerade nicht verfügbar haben, denken wir nur daran. Aber im Hotel Loipersdorf in der schönen Steiermark ist Fasten auch nicht mit „Hilfe, ich darf nicht“ verknüpft, sondern wird eher als Liebeserklärung an seinen eigenen Körper wahrgenommen. Dafür sorgen die Fastentrainerinnen,  die den willigen Gast liebevoll, ja fast schon fürsorglich umhegen.

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Fastentrainerin Heike Burzki: Genussvolles Basenfasten darf lecker sein und satt machen. Fotos: Hackl

Ob Heilfasten oder Basenfasten – beide Methoden sind ein Mittel, um bewusst aus der Alltagsroutine auszubrechen. Ein liebevolles, aber konsequentes Stopp an mich selber. Das Wissen, dass ich etwas ändern muss. Aus Respekt mir selbst zuliebe. Beide angebotenen Fastenmethoden werden im Hotel als Genussurlaub angesehen. Ein Widerspruch? Der blanke Hohn? Zynismus gar? Nichts von alledem. Fasten heißt nicht verzichten und leiden zu müssen, Opfer zu sein, sondern sind ein Gewinn, ein Plus an Lebensqualität. Ein Ja! zu mir. Wer sich nicht gleich an das XXL-Fasten traut, der startet mit einer Basenfasten-Genusswoche. Detoxen vom Feinsten. Hurra, hurra, hier gibt es dreimal am Tag bio-basische Mahlzeiten, die schmecken wunderbar und machen sogar satt. Und das, obwohl partout weder Fleisch noch Fisch den Weg in unseren Magen finden wollen.

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Von wegen: das große Verzichten. Fotos: Hackl

Oder gerade deswegen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell unser Körper umschaltet, wenn er mal nicht mit Giftstoffen und Säuren attackiert wird. Diese freiwerdende Energie setzen viele der Teilnehmer beherzt im Aktiv- und Vitalprogramm um.  Im Loipersdorf kann man sogar während des Basenfastens in vier Tagen die Golf-Platzreife machen. Und so drehen sich dann wenigstens nicht alle Gespräche um den Darm und seine eifrigen Mitstreiter, sondern auch um Birdie und Co. Oder man lässt sich im 3.000 qm großen Spa und Wellnessbereich verwöhnen. Wie wär’s mit einem Schokoladen-Treatment, das speziell vom renommierten österreichischen Chocolatier Zotter für das Hotel entwickelt wurde? Vielleicht kann man da ja mal in einem Moment, in dem die Kosmetikerin nicht so genau hinschaut, an sich selber naschen? Oder eine Kosmetikbehandlung mit den exklusiven Produkten von Vinoble genießen. Innovative Produkte aus der Kraft der Weintraube - wenn man schon keinen Wein trinken darf… Das ist alles wahre steirische Energie für Haut und Seele. Wellness und Beauty Made ein Styria.

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Ein Prosit auf die gesunde Haut. Fotos: Vinoble

Apropos Energie - hinter dem Hotel sind sogenannte Lebenspfade angelegt: Auf dem Erlebnisweg kann man an sportwissenschaftlich getesteten und fantasievoll gestalteten Geräten seine Geschicklichkeit auf die Probe stellen und das Vertrauen zum eigenen Körper stärken. Achtung: Die Übungsstationen sind wirklich nicht ganz ohne. Der Krafthügel, der mit seinen sorgfältig ausgewählten Findlingssteinen einem kleinen Stone Henge gleicht, ist ein besonderer Ort der Energie. Still sitting, doing nothing. Sitzen, atmen, sein. Das Leben ist wirklich schön. Selbst beim Fasten. Oder gerade deswegen? Die nächsten Fastentermine findet man unter www.loipersdorfhotel.com

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Ein klares Bekenntnis zu einem Verwöhnaufenthalt. Weil ich es mir wert bin. Fotos: VI, Hackl

Kategorien: Gesundheit, Reise
Author: Heidi Müller

Haben Sie den Film „The Grand Budapest Hotel“ mit dem ehrenwürdigen Concierge Monsieur Gustave H. gesehen? Betritt man die Oberwaid in St. Gallen, fühlt man sich mitten in das Film-Setting hineinversetzt, was auch am Concierge Thomas Wolter liegt, der einem sofort das Gefühl gibt, man sei Zuhause angekommen. Zuhause, das ist in diesem Fall ein Kurhaus und Medical Center. Doch das Haus verströmt nicht den Geruch und die Energie einer medizinischen Stätte, in der man sich doch gleich immer eher kränker als gesund fühlt.

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Atrium und Tau Spa: Eine Stätte, um zu gesunden. Fotos: Oberwaid

Das 4-Sterne-Plus-Haus ist ein Ort, um sich gut zu fühlen. Und vor allem fürsorglich umhegt.  Hier pulsiert eine lebensfrohe Energie, die auch der Ort  selber auszustrahlen scheint.  1845 von Dr. Theodor Hahn aus Deutschland als Wasserheilanstalt gegründet, führten im 19. Jahrhundert die Baldegger Klosterschwestern das Haus als Kurbetrieb mit kneippschen Anwendungen und Bildungshaus für Exerzitien. Seit 2012 wird das Haus als Familienunternehmen privat geführt. Die Pflegetradition von einst wird fortgesetzt.

Ob Übergewicht, Allergien, Rückenbeschwerden, Herz-Kreislauf-Probleme oder erste Burnout-Anzeichen: In der Oberwaid stehen die Zeichen der modernen Zeit auf dem Behandlungsplan. Und der fängt schon bei den Gedanken, bei den Worten an. Dr. Thomas Wertgen,  ärztlicher Leiter,  legt dabei besonderen Wert  auf eine gesunde Sprache. „Bei uns geht es um Gesundheit, nicht um Krankheit.“ Eine Philosophie der Aufmerksamkeit, die im ganzen Haus gelebt wird.

Einige Schweizer Unternehmen lassen hier auch gleich ihr gesamtes Management-Team auf Herz und Nieren überprüfen.  Das Beste an der medizinischen Premium-Betreuung ist aber, dass man sich nicht wie in einem Kurhaus fühlt. Sondern eben wie in einem Wellness-Hotel.

Wozu maßgeblich auch Küchenchef Sepp Herger beiträgt. Nix da mit Haferschleim und geschmacksverweigernden, ach doch so wahnsinnig gesunden Sachen.

Die Smart Cuisine à la Herger ist ein wahres Freudenfest für alle Sinne – und der Magen darf auch frohlocken. Täglich stehen 15 Gerichte zur Auswahl. Kalbscarpaccio mit Zitruscreme, Randen mit Brennesselvinaigrette und Nussöl, Rindsfilet im Popcornstaubmantel, Zartbitter Schokoladenmousse mit St. Galler Mohnölglace. Na? Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen? Ein Gericht wird nach dem traditionellen Rezept der Baldegger Schwestern gekocht, jedoch modern interpretiert. Wer abnehmen möchte, der genießt das 3-Gänge-„Leichter-Leben-Menü“ mit nur 500 Kalorien. So lecker war Abnehmen noch nie. Abends wird zudem noch ein 5-Gänge-Das-Leben-ist-schön-Menü angeboten: September und Oktober gibt es das Apfel-Menü: Ein Vorgeschmack gefällig? Apfel-Birnen-Randenshot, Confierte Entenbrust mit Apfelgelee, Apfel-Kürbisjam und lauwarmer Apfelbrioche, Selleriecremesuppe mit Apfelsorbet, Wildschweinrücken mit Apfelhonigkruste, Turgadosrahmsauce, Gebratene Äpfel, Rahmwirsing und Quarkspätzli, Apfelküchlein mit Apfelholzglace.

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Smart Cuisine: Gesund genießen leicht gemacht. Fotos: Oberwaid

Wer sagt denn bitte schön, dass gesunde Ernährung nicht Freude bereiten und schmecken darf? „Exquisit speisen – und dabei das wohltuende Gefühl genießen, auch der
Gesundheit Gutes zu tun: Dies ist das einzigartige Angebot unserer Gastronomie. Innovative Kochkunst gepaart mit dem alten Wissen um die Heilkraft von Gewürzen und Kräutern sowie die richtigen Zutaten in der richtigen Kombination – das alles steht an der Basis unserer SMART Cuisine“, sagt Sepp Herger. Seine Smart Cuisine ist eine Kochkunst, die alle drei Aspekte des Menschen „satt“ werden lässt: Körper, Geist und Seele. „Symbole auf unserer Speisekarten weisen auf die spezielle Wirkung einzelner Zutaten in unseren sorgfältig komponierten Menüs hin. Natürliche Stimmungsaufheller
oder Elemente, die den Hirnstoffwechsel und damit die geistige Leistung positiv anregen.“ Denn: Wissen, was gut tut, ist ein Schritt zum bewussten Genuss. Und was kann es Schöneres geben, als unser  Leben zu genießen? www.oberwaid.ch Weitere Infos auch unter www.gesundheitsreise.de. Das  größte europäische Portal für Gesundheit und Reise hat über 450 Hotels in ganz Europa auf dem „Behandlungsplan“.

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

An apple a day keeps the doctor away. Ja, ja, weiß ich doch. Aber trotzdem: Irgendwie fiel es mir schwer, meinen Verstand einzuschalten und mich vitaminreich zu ernähren. Doch wir Homo sapiens sapiens sind ja Gott sei Dank lernfähig. Obwohl es Menschen gibt, bei denen ich das bezweifele, aber das ist eine  andere Geschichte. Ab jetzt hole ich aus den kostbaren Gaben der Natur wirklich den letzten Tropfen raus: mit einem Entsafter. So macht gesunde Ernährung Spaß. Meine Energiequelle bekommt auch große Früchte und Gemüse klein, ohne viel Rumgeschnippsel und lange Vorbereitung. Dünne Schalen wie bei Kiwis  müssen dabei nicht unbedingt entfernt werden. Zwei Geschwindigkeitsstufen („normal“ für hartes Obst bzw. Gemüse, z.B. Äpfel, Rote Beete, Möhren, oder „niedrig“ für weiches Obst bzw. Gemüse, z.B. Beeren, Kiwis, Weintrauben, Tomaten, Gurken, Melonen) und der leistungsstarke Motor machen es möglich und werden selbst mit schwierigen Zutaten mühelos fertig.  Wer Spritzer auf der Arbeitsplatte vermeiden möchte, lässt den frisch ausgepressten Saft direkt durch den extra Ausgießer-Aufsatz in ein Glas laufen. Der praktische Tropf-Stopp sorgt dafür, dass die Küche sauber bleibt. Auch nicht  zu unterschätzen: das Reinigen geht auch zack zack. Das Fruchtfleisch sammelt sich direkt in dem Behälter unter dem Sieb des Philips Avance Power-Entsafters. Abnehmen, abspülen, fertig. Der Winter kann kommen, ich bin bereit. www.philips.de

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Lecker schmeckende Energiequelle. Foto: Philips

Author: Heidi Müller

Heute ist Welternährungstag. Es gibt immer noch über 800 Millionen Menschen weltweit, die unterernährt sind.  Wir, die wir auf der Insel der Glückseligkeit thronen, könnten ja heute einfach mal in uns gehen und dankbar sein. Dafür, dass wir genug zu essen haben. Dafür, dass uns sauberers Wasser zur Verfügung steht. Dafür, dass wir Luft zum Atmen haben. Ja, Luft ist eines unserer wichtigsten Lebensmittel überhaupt. Ohne Luft können wir nicht leben. Und sie steht uns einfach so zur Verfügung. Bedingungslos. Wir sollten sie mehr wertschätzen und uns mehr mit ihr auseinandersetzen. Weitere Infos unter www.airnergy.com

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Foto: Airnergy

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

Manchmal frage ich mich, wozu einem der liebe Gott den Verstand geschenkt hat. Ich weiß, dass Aluminium im Deo nicht gerade der Gesundheit dienlich ist und benutze es trotzdem. Seit Jahren. Doch nun ist Schluß damit. Auch wenn ich mich weder vegetarisch noch vegan ernähre (sondern glutenfrei), jetzt benutze ich natürliche, vegane Deocreme. Selbstgemacht von Anne Schaaf in ihrer  kleinen Manufaktur “Wolkenseifen” in Gaiberg. Den kleinen Gesundheitsapostel gibt es in einer niedlichen Dose. Da aber eine kleine Fingerspitze reicht, ist das Döschen sehr ergiebig.  Es duftet wundervoll nach Babypuderduft, süßem Karamell oder nach frischer Wäsche. Himmlisch.  Und das beste: Die Deocreme kommt wahrlich ohne Aluminiumsalze aus. Es geht also doch! Wichtig: Die Creme verhindert möglichen Schweißgeruch, nicht aber die Schweißbildung. Aber  ich will ja eh niemanden unterdrücken….  Aluminium adé. Ab jetzt funktioniert mein Verstand auch wieder. www.wolkenseifen.de

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Endlich: Wohlduftende Deocreme ohne Aluminium. Fotos: Wolkenseifen

Lebenswerte