Kategorien: Home
Author: Heidi Müller

Oh, du schöner Moment, bitte verweile doch noch ein bisschen. Kennen Sie das auch? Sie gehen die Straße entlang und sind plötzlich von einem betörenden Rosen-Duft umhüllt. Sie bleiben wie verzaubert stehen und atmen. Atmen diesen wundervollen Duft. I will promise you a rose garden. Mit dem Ultraschalldiffuseur von Estéban packen Sie den Rosengarten einfach ein und bringen ihn in Ihre eigenen vier Wände. Oder Sie tragen den geliebten Geruch nach frischer Wäsche auf Geschäftsreise mit in Ihr Hotelzimmer. Und fühlen sich gleich wie zu Hause.

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…und sieht auch noch gut aus. Foto: Estéban

Denn der handliche Diffuseur in Schwarz oder Weiß zaubert auch ohne Stromversorgung bis zu drei Stunden wundervolle Duftmomente, die weiße Variante spendet zudem zartes Licht. Ein olfaktorisches wie stylisches Wohn-Erlebnis. Der Duftspender lässt sich über Netzkabel oder USB aufladen. Durch den Timer kann man selber bestimmen, wie lange man seinen Lieblingsduft genießen will. Das passende Duftöl gibt es auch bei Estéban - oder man wählt seinen eigenen Duft. Und kann jetzt schon mal träumen: von üppigen Lavendelfeldern oder einer frischen Meeresbrise. www.esteban.fr

Kategorien: Gesundheit
Author: Heidi Müller

Die Berlinale ist vorüber und viele Stars werden hoffentlich auch Zeit gefunden haben, sich im Ono Spa am Potsdamer Platz verwöhnen zu lassen. Oder sich auf dem Via Sensus neue Energie zu ergehen. Der Weg der Sinne ist ein 25 Meter langer steinübersähter Reflexzonen-Rundgang auf der Terrasse des Mandala Hotels. Doch leider ist man ja nicht immer in Berlin und hat auch nicht ständig Zeit, sich im luxuriösen Ono Spa einzuchecken. Doch wie so oft im Leben gibt es eine Lösung, wenn man nur lange genug danach sucht:  die GoFit, eine Reflexzonen-Massagematte für Zuhause. 50 x 50 Zentimeter im Dienste der Gesundheit.

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Im Prinzip läuft man über die Matte wie über einen echten Kiesstrand. Am Anfang noch mit Strümpfen, denn die Matte hat es echt in sich und man hält es gerade mal eine Minute aus, so sehr kribbelt es plötzlich im ganzen Körper. Wissen Sie noch, wie es sich anfühlt, wen man barfuß den Strand entlang läuft und plötzlich auf ein paar Steine tritt? Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran und es durchströmt einen eine warme Energie. Mit der Zeit kann man das Training auf zehn bis  fünfzehn Minuten steigern - idealerweise zweimal am Tag. Wer allerdings unmittelbar vor dem Schlafengehen auf die Matte steigen möchte, bitte nicht länger als fünf Minuten. Denn sonst hat man den gleichen Effekt wie nach einem Espresso und kann seine Fähigkeiten als nachaktives Wesen testen. Ob der Pinguin Happy Feet auch auf solch einer Matte geübt hat?

Die Matte ist ein wahrer Tausendsassa: Der regelmäßige Strandspaziergang kurbelt den gesamten Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem, trainiert die Muskulatur,  korrigiert Haltungsschäden, hilft beim erholsamen Schlafen und beim Abnehmen. Es passiert Folgendes: Ohne spürbare Anstrengung verbrennt man beim Gang über die Matte mehr Kalorien, als beim Joggen oder Walken und gefährden dabei nicht im mindesten die Gelenke. Jeder Schritt wird auf dem simulierten Kiesstrand Teil eines höchst effektiven Trainingsprogramms, weil die Muskulatur ständig in Bewegung ist.

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Doch auch zu therapeutischen Zwecke wird GoFit eingesetzt. Die Liste ist allumfassend: zur Stärkung des Herzens, bei Rückenbeschwerden,  bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne, für eine gesunde Verdauung, bei Osteoporose, Diabetes. Auch bei Depression, Rheuma, Gleichgewichtsstörungen, Wetterfühligkeit und Restless Legs lohnt sich A Walk on the Wild Side.

Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Obwohl die Geschichte der Fußreflexzonenmassage beinahe so alt ist wie die Menschheit:  In Ägypten fand man im Grab eines Arztes, der bereits seit 4500 Jahren tot war, Malereien zu den einzelnen Reflexzonen des Fußes. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde die Heilmethode bereits im vierten Jahrhundert vor Christi dokumentiert.  Japanische Heilkundige kannten die Funktion der heilenden und wohltuenden Fußdruckpunkte. Sie verordneten ihren Patienten ausgiebige Spaziergänge auf Kiesstränden. Auch die Indianer in Mittel- und Nordamerika kannten die Druckpunkte an den Füßen und setzten diese Methode vor allem zur Schmerzlinderung ein.

Uraltes Wissen 2.0. Übrigens: Für Golfspieler ist die Gesundheitsmatte ein Whole in one. Der tägliche Gang auf der Matte wirkt bei Möchte-gern-Tiger-Woods, die zwangsläufig sehr viele Kilometer “beschuht” hinter sich bringen, wie Balsam für die strapazierten Füße. Gleichzeitig wird die Fußstellung immer wieder korrigiert und die dauerhaften Fehlbelastungen entsprechend vermieden. Auch Profikicker wie die Herthaner trainieren mit GoFit, naja, vielleicht sind sie derzeit etwas nachlässig mti dem konsequenten Training. Lieber Trainer Pal Dardai, stell Deine Jungs doch mal wieder auf die Matte. www.gofit-gesundheit.com

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Uraltes Wissen reloadeed. Die goFit gesundheitsmatte. Fotos: goFit

Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Wenn wir an Milch denken, haben wir nur gute Gedanken, stimmt’s? Die erste Nahrungsquelle, klar. Milchreis, hmmm, lecker. Milchschokolade ebenso. Und natürlich Kaiserinnen Kleopatra und Sissi, sich lasziv  im Milchbade räkelnd. Milch ist nicht nur gesund, sondern macht auch schön. “Milch bietet soviel an natürlichen Rohstoffen, da kann man sich richtig austoben”, weiß auch Anke Domaske. Die Diplom-Mikrobiologin und Gründerin der Qmilch Deutschland mit Sitz in Hannover produziert Kleidung und Gesichtspflege aus Kuhmilch.

Der Anlass war kein schöner: Aufgrund der Krebserkrankung ihres Stiefvaters machte sie sich auf die Suche nach chemisch unbehandelter Kleidung. Dabei stieß sie auf die Alleskönner “Milchproteine”. “Milch wurde bereits in den 30er Jahren zu Textilien verarbeitet. Dieser Prozess war allerdings energetisch sehr aufwendig und ein gutes Ergebnis konnte nur durch Zuhilfenahme verschiedenster schädlicher Chemikalien erreicht werden”, sagt die Forscherin.

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Die Milch macht’s. Uraltes Wissen, ganz neu. Fotos: Qmilch

Das Unternehmen startete - nein, nicht in einer Garage, sondern in einer kleinen Hexen-Küche. Das nötige Equipment besorgte sich das Gründerteam im Supermarkt und stellte sich für ca. 200,- Euro ein Labor zusammen: Mixer, Kochplatte und los ging’s.  Nach langwieriger Forschungsarbeit entstand die QMILK® Bio-Milchfaser. Unbelastet, kompostierbar und mit allen positiven Eigenschaften der Milch als Grundrohstoff. Mit dem Anspruch, dass jede einzelne Faser auch gegessen werden könnte.

Dann die Entdeckung: Die männlichen Mitarbeiter, die die Milchfaser bearbeiteten, hatten plötzlich ganz zarte Hände - zum Neid aller weiblichen Kolleginnen. Was lag also näher, als auch eine Creme aus den Milchproteinen mit seinen 18 Arminosäuren zu entwickeln? Seit letztem Jahr ist nun die QMilk auf dem Markt. Die Entdeckung ist ebenso einfach wie genial.  “Unsere QMILK® Kosmetik wirkt nach dem Rezept der Natur. Unser High-Tech Wirkstoff ist Milch, das wirkungsvollste Schönheitsmittel”, sagt Anke Domaske. Die Creme riecht nicht nur gut - sie erinnert spontan an Kinderschokolade, sie macht auch rekordverdächtig schnell eine zarte Babyhaut. Auch Ellenbogen und Haare freuen sich über soviel Pflege-Aufmerksamkeit. Die Milch für den Beauty-Tausendsassa kommt direkt vom Bauern um die Ecke. “Ich liebe Milch, sie gehört zu meinem Lebenswerk”, sagt die Milk-Macherin. Mit dem Melken hat sie sich selber auch schon mal versucht. Aber die Kuh habe leider plötzlich aufgehört, freiwillig Milch zu spenden. Vielleicht würde es jetzt besser klappen, mit zarten QMilk-Händen. www.qmilk-cosmetics.com

Kategorien: Mode
Author: Heidi Müller

Es ist wichtig, Träume zu haben. Und wenn wir wirklich daran glauben, können sie sich auch erfüllen. Ganz ohne Hokuspokus. Angenommen, Sie haben schon immer davon geträumt, es den großen Stilikonen wie Grace Kelly, Jackie O. oder Romy Schneider gleich zu tun und die berühmteste Jacke der Welt zu tragen, das Kastenjäckchen aus Bouclé-Tweed. Oder Sie wollen sich unbedingt mit Kamelien, der Lieblingsblume Coco Chanels schmücken? Warum nicht?  Oder tragen Sie doch mal üppigen Chanel-Schmuck und kombinieren Sie den Modeklassiker mit Hüten, Baretts und natürlich der Taschenikone schlechthin: der Chanel Flap Bag 2.55.  Hören Sie es auch? Das ist das Herzchen, was jetzt sicherlich bei einigen schneller schlägt.  80 Klassiker, darunter  eine dunkelblaue Classic Flap Bag oder ein Kaninchenfell-Muff mit CC-Logo, werden heute abend um 18 Uhr auf einer Online-Auktion in Berlin angeboten.

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Objekte der Begierde. Fotos: Auctionata

Der Veranstalter ist das Berliner Startup Auctionata, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Auktionswesen ins Internet zu bringen. 2012 ist Auctionata an den Start gegangen und seitdem kometenhaft  schnell gewachsen. Weitere Infos zur heutigen Auktion unter www.auctionata.de

Kategorien: Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wir sind alle bestimmt zu leuchten. Unsere tiefste Angst ist nicht die, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist die, dass wir über die Maßen machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,  das uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, das ich so brillant, großartig, talentiert, fabelhaft sein sollte? Aber er sind Sie denn, dass Sie es nicht sein sollten. Sie sind ein Kind Gottes. Wenn Sie sich kleinmachen, dient das der Welt nicht. Es hat nichts von Erleuchtung an sich, wenn Sie sich so schrumpfen lassen, dass andere Leute sich nicht mehr durch Sie verunsichert fühlen.

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Wir sollten ale so leuchten wie die Kinder. Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes in uns zu manifestieren. Sie existiert in allen von uns, nicht nur in ein paar Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht leuchten lassen, erlauben wir auch unbewußt anderen Menschen, das gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Furcht befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch auch andere. (Marianne Willamson, US-amerikanische Schrifttstellerin. Aus: Susanne Hake, Selbstmarketing für Schüchterne, Redline Verlag)

Kategorien: Kalender, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wer kennt das nicht? Diesen wahrlich unhöflichen Dialog mit sich selbst: Wie siehst Du denn schon wieder aus? Bei den Beinen würde ich das aber nicht anziehen. Die Haare hängen ja runter wie Sauerkraut. Na, wohl wieder ein Kilo zugenommen?  Der innere Kritiker ist alles andere als ein wahrer Freund. Dem werden wir es jetzt aber mal zeigen. “Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen” ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. “7 Wochen Ohne” ermutigt uns dazu. die Alltagsroutine zu durchbrechen und neue Perspektiven zu wagen.

Denn ist es nicht gerade das Andere, das Eigenwillige, das wir vor allem bei Anderen ins Herz schließen? Mit der Zahnlücke oder dem Muttermal mitten im Gesicht kann man sogar einzigartiges Top-Model werden.Und wie süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß er doch ist, der Hund mit dem ewig abgeknickten Ohr. Wieso erkennen und wertschätzen wir nicht einfach mal das Unverwechselbare an uns selber?

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Das Leben ist schön. Und ich bin es auch. Ätsch! Foto: 7 Wochen Ohne

Zur Fastenaktion gibt es den unterstützenden Tageswand- und Tagestischkalender. Sieben namhafte Fotografen haben dafür je ein Wochenthema illustriert: Von “Du bist wunderbar gemacht” bis “Du bist klein, aber wichtig!” Wie erkannte einst schon Albert Einstein: “Ich habe keine besondere Begabung, sondern ich bin nur leidenschaftlich neugierig!” Und manchmal werden aus Unbegabten Nobelpreisträgern. Wie schön. www.7-wochen-ohne.de

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