Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Und ich habe mich vorige Tage noch gefragt, was denn der Kaiser Franz die ganze Zeit so treibt. Er ist und bleibt wichtig. Zumindest bei der traditionellen chinesischen Medizin. Da spielen nämlich Kaiser, Minister, Berater und Assistent - so werden die einzelnen Heilpflanzen in ihrer Bedeutung benannt- eine wesentliche Rolle. Auch bei der Entwicklung ihrer Schönheitspflege setzen die Chinesen auf das uralte traditionelle Wissen ihrer Kräuterheilkunde. Von den Kräutern aus dem Himalaya bis zu den Heilpflanzen der gebirgigen Provinz Guizhou verwendet das Label Herborist nur die Pflanzen, die Chinas Garten zu bieten hat. Und so wundert es auch nicht, dass Herborist seine beiden Masken “T’ai Chi” zu einer vereint haben. Ganz im Zeichen der beiden grundlegenden Elemente Yin und Yang, die durch ihre Gegensätzlichkeit für ein Gleichgewicht zwischen den Polen sorgen. Yin ist die schwarze Maske, die die Haut reinigt. Yang ist die weiße Maske, die die Haut beruhigt und strahlen lässt. Die Anwendung ist wie ein Ritual. Neben der kosmetischen Behandlung erhält auch die Seele eine Auszeit. Ooooooooommmmmmmmmmmmmm. Ab Mai 2013 exklusiv in ausgewählten Douglas Parfümerien und auf www.douglas.de.

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Yin und Yang für die Schönheit. Foto: Douglas

Kategorien: Genuss
Author: Heidi Müller

In den nächsten Tagen ist alles orange. Um nicht zu sagen oranje. Nein, die Holländer haben sich nicht noch urplötzlich für irgendein europäisches Fußball-Finale qualifizieren können. Bei der Champions League sehen wir ja eh fast alles schwarz-rot-gold, also einerseits rot-weiß obwohl eigentlich schwarz und andererseits schwarz-gelb bzw. auch schwarz. Spielen die dann in einem möglichen Finale schwarz gegen schwarz? Kann ja nicht sein. Aber lassen wir das. Es geht ja schließlich um das Orange. Am 30. April geht die Herrscherin über alle Tulpen und Wohnwagen in den sicherlich wohlverdienten Ruhestand. Und der Nachwuchs darf aufs Spielfeld. Willem-Alexander wird König und seine Maxima Königin. Na bitte, Holland spielt ja doch in der Königsklasse. Und ein bißchen royal geht es ab jetzt auch im The Regent am Gendarmenmarkt in Berlin zu. Das 5 Sterne Superior Hotel eröffent die „Summer Lounge Orange“. Und passend dazu gibt es neben den Cocktails auch täglich zwei Menüs in Orange: z. B. eine Velouté von Urmöhren mit Orangen-Salbeicroûtons, gegrilltes Doradenfilet mit Orangenspinatsalat und feiner Hummerbisque, Granité von Basilikum und Orangenblüte mit aufgeschlagener Crème von kalabrischen Pinienkernen und Wermuth-Vanilleschaum. Also: nix mit Pommes oder Matjes. Aber eben alles orange. Lang lebe der König. Die Regent Summer Lounge ist täglich von 10 – 22 Uhr geöffnet. Siehe auch www.fischersfritzberlin.com

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Nicht nur für Königstreue: die Summer Lounge Orange im The Regent. Foto: Regent Berlin

Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Endlich scheint sie, die Sonne. Und mit dem geliebten Himmelskörper strahlen auch wir um die Wette. So richtig als Strahlefrau können wir uns mit den neuen Nagellack-Trends ins rechte Licht rücken. Außergewöhnliche Texturen, ausgefallene Stylings mit 3-D-Effekt. Misslyn hat mit Velvet Diamonds eine neue Glitzer-Funkel-Brillier- was das Zeug hält-Textur entwickelt. Ein samtiger Matteffekt, aus dem plötzlich perlenartige Glitzerpartikel zum Licht drängeln. Ein völlig neues Oberflächen-Feeling. Die Velvet Diamonds-Kollektion gibt es in acht Farben - von gedeckt-elegant bis sommerlich-knallig. Shine bright like a diamond. www.misslyn.de

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Die Farben champagne, sparkling orange, spark of hope, royal blue, dazzling water und universe. Fotos: Misslyn

Kategorien: SPA, Wellness
Author: Heidi Müller

Er gilt als einer der schönsten Plätze Deutschlands: der Gendarmenmarkt. Ein architektonisches und städtebauliches Traumensemble, Epizentrum für Red Carpet-Veranstaltungen, z.B. während der Berlinale, kulinarischer Place to be - Fischers Fritz, Borchardt, Vau - um nur einige Hot Spots zu nennen. Von welcher Seite man es auch betrachtet: am Gendarmenmarkt ist man immer in den richtigen Händen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Zwei, die es wissen müssen, sind Ariuna Steinbüchel und Karl-Heinz Bauersachs, genannt Carlos. Die beiden massieren nämlich in den Luxushotels am Platze. Carlos gilt bei vielen internationalen Geschäftsreisenden schon als “der Doc” aus Berlin. Ob Stress, Verspannungen oder hartnäckigere Körperreaktionen. “Viele meiner Stammkunden buchen schon lange im Vorraus”, sagt “der Doc”, der seit gut zehn Jahren im Sofitel am Gendarmenmarkt seine Finger im Spiel hat. Seine Massagen mit den Aromaölen von Pino sind nicht à la carte, sondern individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten. Sozusagen wahres Fingerspitzengefühl. Die manuelle Symbiose aus Fußreflex und Ganzkörper-Massage hat auch schon Prominente wie Mr. James Bond Daniel Craig überzeugt. Im The Regent ist die studierte Englischlehrerin Ariuna Steinbüchel im Einsatz. In der Mongolei geboren, hat sie schon als junges Mädchen das alte Wissen und die traditionellen Techniken von ihrem Großvater Ochirjav gelernt. Ihre Massagetechnik nennt sich Baria Zasal. “Mir war erst viele Jahre später bewusst, dass mir mein Opa etwas ganz Wertvolles beigebracht hat.” Die mongolische Massage ist auch am meisten von ihren Kunden gefragt. Obwohl auch Ariuna individuell erspürt, wo ihre Unterstützung am meisten gebraucht wird. Wenn Messen oder der Marathon in Berlin stattfinden, dann hat auch Ariuna alle Hände voll zu tun. Welche Massage auch gewählt wird: “Die Hauptsache ist, mit vollem Herzen dabei zu sein,” sagt Ariuna. www.sofitel.com/berlin und www.regenthotels.com/berlin

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Foto: Karl-Heinz Bauersachs

Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Gott sei Dank sind es keine Piranhas. Es sind Kangal Garra Rufa Fische, und sie wollen nur spielen. Nein, sie wollen Knabbern. Und unsere Hände oder Füße dienen ihnen als Snack. So nebenbei. Diese genüssliche Vorliebe kommt im Doctor Fish Spa in Berlin zum Einsatz. Nach einer Pediküre oder Maniküre lässt man sich bis zu 30 Minuten lang Hände oder Füße von den Fischen beknabbern. Am Anfang kitzelt es so richtig heftig, wenn sich die schwimmenden Nager hungrig auf die eingetauchten Extremitäten stürzen. Hat man sich erstmal an das Kribbeln gewöhnt, kann man nur noch Staunen. Die „Doktor Fische“, wie die kleinen Helfer genannt werden, saugen wie ein Staubsauger die Hautschuppen ab, wobei sie - bestimmt vor lauter Frohlocken - ein salzhaltiges Sekret absondern, so dass Hände und Füße samtweich werden. Ich habe versucht, mich in den 30 Minuten bei jedem einzelen für die wirklich einzigartige Arbeit zu bedanken. Bitte entschuldigt, falls ich einen von euch übergangen habe. Das Schlimmste an der Behandlung: Wenn man die Füße wieder aus dem Wasser zieht und die Kleinen gierig zurücklässt. Ich kam mir richtig mies vor. Jungs und Mädels, ich komme wieder. Versprochen. www.doctor-fish-spa.de

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Fotos: Doctor Fish Spa

Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Es hat etwas Spielerisches. Der Finger taucht wagemutig in etwas Weiches, Feuchtes, Unbekanntes. Ich gebe zu: Es macht regelrecht Spaß. Da hat sich wirklich mal einer was einfallen lassen. Um nicht zu sagen: Eine. Mal ehrlich, sowas kann nur eine Frau erfunden haben. Der Miracle Sponge Nail Lacquer Remover von Beyu. Habe ich sonst noch mit vereinten Kräften und Wattepad den alten Nagellack von meinen Nägeln gerubbelt, und alles gegeben, tauche ich jetzt meine Finger völlig tiefenentspannt in den kleinen Zauber-Behälter mit seinem integrierten Schwamm. Ooohhhhhhhhhhhhhhhhm. Ein bisschen hin- und herdrehen und der Nagel ist so, wie ihn der liebe Gott erschaffen hat. Völlig mühelos. Jetzt macht die ganze Lack-Zeremonie noch mehr Freude. Dieses limitierte Simsalabim-Produkt gibt es exklusiv für Douglas Card-Kunden. Oooohmmmmmmmmmmmmm! www.beyu.de

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Kategorien: Genuss, Lebenswerte
Author: Heidi Müller

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer. Und die Berliner mischen mit. Sieben Chefköche aus der Gourmet-Hauptstadt kochen nämlich vom 7. April bis zum 12. Mai 2013 erstmalig auf dem Gourmet-Festival S.Pellegrino Sapori Ticino in der Schweiz. So eine Herd-Kooperation gab es noch nie. Das Festival zählt in Europa zu den wichtigsten Teffpunkten internationaler Spitzen-Kochkunst. Das ist also Ahhh! Formidable!!!!!!! Wonderful!!!!!!!!!!! Was für ein Gaumengenuss!!!!!!!!!! Die Berlin-Botschafter des guten Geschmacks sind Christian Lohse vom “Fischers Fritz” im Hotel Regent, Philipp Jay Meisel aus der “Quadriga” im Hotel Brandenburger Hof, Hendrik Otto vom “Lorenz Adlon Esszimmer” im Hotel Adlon, Matthias Dieter vom “First Floor” im Hotel Palace, Sonja Frühsammer vom gleichnamigen “Frühsammers” und Marco Müller von der Wein-Bar “Rutz”. Da reisen also sieben Michelin-Sterne und 102 Gault Millau Punkte ins Tessin. Die Haut Cuisine-Premiere ist ein eindeutiges Zeichen für das weltweit steigende Interesse für die Gastronomie in Berlin - “eine der wohl kosmopolitischsten und avantgardistischsten Städte Europas”, so Dany Stauffacher, Gründer und Organisator des Festivals. “Berlin wird auch für den Luxusreisenden immer attraktiver”, freut sich Markus Otto Graf, Direktor vom Brandenburger Hof. Bitte: Berlin kann mehr als nur arm und sexy! Berlin kann auch lecker. Um nicht zu sagen: Berlin ist Gaumenlust. Übrigens: Extra zum Festival haben S.Pellegrino und Acqua Panna, die beiden Mineralwässer der Spitzengastronomie, ihre Flasche mit Berlin gebrandet. Eine limitierte Soonderedition zu Ehren Berlins. Das gab es bisher nur einmal, zusammen mit dem Schmuckhersteller Bulgari. Tja, Berlin ist wahrlich ein Schmuckstück. www.sanpellegrinosaporiticino.ch

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Die Tessiner Köche, die am S.Pellegrino Sapori Ticino 2013 teilnehmen und als gastgeber die Berliner Köche empfangen (von links nach rechts): René Nagy, Andrea Bertarini,
Marco Ghioldi, Lorenzo Albrici, Egidio Iadonisi, Ivo Adam, Antonio Fallini, Franco Passini, Alessandro Fumagalli. Sitzend: Dany Stauffacher (Gründer und Organisator des Festivals) und Dario Ranza. Fotos: S.Pellegrino

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