Kategorien: Gesundheit, Wellness
Author: Heidi Müller

Detoxen ist das absolute Zauberwort. Wer was auf sich hält, der entgiftet Körper, Geist und Seele. Mit beiden letzteren dürfte es etwas schwieriger sein, aber der Körper hat sich da nicht so und macht schon eher mit, wenn wir mit ihm diesen Pakt schließen und den Intensiv-Frühjahrsputz  anbieten. Eine Entgiftung, die wahrlich unter die Haut geht, wird im 11. Stock des The Mandala Hotel am Potsdamer Platz in Berlin angeboten. www.onospa.de Im 600 qm großen Ono Spa, ein Juwel im Auftrag des ganzheitlichen Wohlbefindens, steht sie: die IYASHI DÔME LIEGE. Das Wunderkraftwerk wurde in Japan entwickelt, um die Zellschäden bei den Hiroshima-Opfern wieder regenerieren zu lassen.

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„Forscher konnten nachweisen, dass die Infrarotwellen unabdingbar für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Leistungsfähigkeit der Lebewesen sind“, erklärt Spa-Managerin Sina Weichert.
1987 wurde das Verfahren patentiert. 1998 entdeckte ein japanischer Nobelpreisträger, dass in der Schweißabsonderung eines Probanden nach 30 Minuten Spuren von Dioxin nachweisbar sind. Seit 2006 verfolgt die Gesellschaft Iyashi Dôme diese Forschungen weiter.
Und so funktioniert‘s: Der Iyashi Dome ist eine Infrarotliege, auf der man im Grunde genommen wie auf einer Sonnenbank liegt. Die ersten 15 Minuten passiert nichts Merkliches. Von wegen tiefgreifende Wärmebehandlung. Passiert hier noch mal was? Kaum hat sich die Ungeduld breit gemacht,  geht es auch schon so richtig los: Schweißausbrüche olympischen Ausmaßes. Beim Auftreffen der hartnäckigen Strahlen auf die Haut wird die Wärme von der obersten Hautschicht absorbiert und gelangt über das Blut direkt in das Körperinnere. Die erhöhte Temperatur bewirkt eine gleichmäßige Erwärmung des Körpers, der sich eben nach einer Viertelstunde seinen Weg nach Außen sucht.

Die aktivierten Wassermoleküle im Körper  beleben Zellen und Blutzirkulation und kurbeln den gesamten Stoffwechsel so richtig an. Durch die Erhitzung des Körpers und dessen Organe, Gewebe, Muskeln und Haut werden durch intensives Schwitzen Toxine und Schlackestoffe ausgeschwemmt. Bloß raus damit! Mehr noch: Der Stoffwechsel wird angeregt, das Immunsystem gestärkt, die Silhouette geformt, Muskeln und Gelenke entspannt. Durch die heilende Wirkung und der Befreiung von Giften kann sich der Körper regenerieren und verjüngt sein Hautbild. Alles äußerst willkommene Reaktionen. Ein Dome im Dienste der Gesundheit und Schönheit. Foto: www.iyashidome.com

Kategorien: Kultur
Author: Heidi Müller

„Wenn man eine Stadt wie Paris 92mal zusammensetzt, so kömmt eine Stadt wie Gotha heraus“, übertrieb seinerzeit der Gothaer Professor J.G.A. Galletti gefühlsmäßig nur geringfügig.
Ja, das Gotha in Thüringen ist gemeint. The only one. Es glaubt einem keiner, der noch nie hier zu Gast war, mit welchen Schätzen die kleine Stadt protzen könnte. Doch sie gibt sich immer noch bescheiden, haut nicht so auf den Putz, wie sie eigentlich könnte.
Jetzt macht sie gerade mit ihrer großen Cranach-Ausstellung von sich reden. Sie erinnern sich? Lucas Cranach der Ältere, der vielseitigste Künstler des 16. Jahrhunderts, der berühmteste Maler der Reformation. Mehr noch: gewiefter Unternehmer, einflussreicher Lokalpolitiker und genialer Marketing-Mann. 1508 erhielt er sozusagen sein eigenes Label: die geflügelte Schlange mit dem Ring im Maul. Seine meinungsmachenden Flugblätter haben den Clerus ganz schön verhohnepipelt. Die Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha verfügt übrigens über die größte Grafiksammlung aus dieser Zeit: Über 800 solcher Flugblätter liegen in den überbordenden Depots.

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Fotos: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Die Sonderausstellung „Bild und Botschaft – Cranach im Dienst von Hof und Reformation” der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha zeigt 220 Werke des Genies. Mit Leihgaben u.a. aus den großen Sammlungen in Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Kopenhagen, Madrid, Prag und Toledo (Ohio) handelt es sich um eine der größten Ausstellungen zum Werk Cranachs in Deutschland. Sie ist noch bis zum 19. Juli im neu eröffneten Herzoglichen Museum zu sehen. www.cranach2015.de

Lucas Cranach der Ältere hat übrigens auch in Gotha geheiratet. Ach ja, die Liebe. Eigentlich müsste in der Stadt rund um die Uhr John Paul Youngs Evergreen „Love is in the Air“ erklingen. Denn Amor muss ein wahrer Freund Gothas sein. Im herzoglichen Museum ist auch  das berühmte „Gothaer Liebespaar“ ausgestellt? Als erstes selbständiges Doppelportrait in der deutschen Malerei besitzt es einen hohen kunstgeschichtlichen Wert und gilt als “das klassische Liebespaar der altdeutschen Kunst”.  Der portraitierte Graf lebte nach dem Tod seiner Gattin in nicht legitimer Ehe mit einer bürgerlichen holden Maid.

Auch im Vier Sterne-Hotel Am Schlosspark war Amor nicht untätig. www.hotel-am-schlosspark.de In den heutigen Konferenzräumen des Hauses Lindenauallee 20, im Augustenburger Palais, wuchs die letzte deutsche Kaiserin auf und verlobte sich eben da selbst mit dem nachmaligen Kaiser Wilhelm II. „Hier verlebte unsere unvergessliche Kaiserin Auguste Viktoria ernste aber doch glückliche Jugendjahre“ steht auf einer schlichten Gedenktafel zu lesen. Gotha, das sind Superlative ohne Unterlass: das imponierende Schlossmuseum von Schloss Friedenstein, die größten frühbarocken Anlage Deutschlands, ist eine wahre Schatzkammer mit Kunst aus nahezu allen Epochen. Oder der Schlosspark, der erste englische Garten auf dem europäischen Kontinent: „Welch ein himmlischer Garten entspringt aus Oed’ und aus der Wüste“ frohlockte schon Goethe.

Wer angemessen in einem Burg-Ambiente übernachte möchte, der kann sich im Landhaus & Burghotel Romantik wie eine Prinzessin fühlen. www.landhaus-hotel-romantik.de In der durchgestylten medusenverzierte Burgsuite mit  hätte sich bestimmt Gianni Versace wie zuhause gefühlt. Doch leider konnte er wohl zeitlebens Thürnigen nicht erleben.

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Die Burgsuite, Foto: Burghotel Romantik

Kategorien: Brille
Author: Heidi Müller

Es ist das Gesetz der Anziehung. Gleiches zieht Gleiches an. Vielleicht sollten wir deshalb einfach mal die Sonnenbrille aufsetzen, damit Gnädigste endlich mal hinter den Wolken hervorlugt und uns mit Haut und Haaren erwärmt. Und die Seele gleich dazu.

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3313053Artdeco Eye Couture gibt alles, um Mrs. Sonne zu bezirzen. Die Kollektion 2015 setzt dabei auf klassische Formen in dezenten, pastellfarbenen Kombinationen und greift den aktuellen Vintage-Trend auf. Da wird sie sich ja wohl mal erbarmen können, oder? Hello, Mrs. Sunshine, we are ready! Die Artdeco Sonnenbrillen gibt es exklusiv bei Apollo-Optik. Fotos: Artdeco

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Kategorien: Genuss, Kultur, Reise
Author: Heidi Müller

In Amerika sind sie alle verrückt danach, bei uns kennt es kaum einer. Bis zur diesjährigen Oscar-Verleihung. Da verzauberte Lady Gaga mit ihrer gefühlvollen Performance von „The Sound of Music“ das Publikum. Sound of what? Na, der erfolgreichste Musicalfilm der Welt. Fünf Oscars, Lieder, die das Herz bewegen und eine weltweite Fangemeinde – das ist Sound of Music. 2015 feiert “The Sound of Music” das 50-Jahr Jubiläum. 1965 wurde nämlich der gleichnamige Film mit dem deutschen Verleihtitel “Meine Lieder – meine Träume”  mit Julie Andrews gedreht, der als einer der meistgesehenen Filme überhaupt gilt.

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Der Zelluloid-Blockbuster basiert auf wahren Begebenheiten. Also folgendes: Die in Wien geborene Maria von Kutschera war Anwärterin auf das Noviziat im Benediktinerkloster Nonnberg in Salzburg. Sie wird jedoch von ihrer Äbtissin als Gouvernante zu dem verwitweten Baron Georg Ritter von Trapp geschickt, um seine sieben Kinder zu versorgen. Nicht lange danach wird Maria die Frau des Barons und gründet Anfang der 30-er Jahre einen Familienchor, mit dem sie zahlreiche Konzertauftritte absolviert. Alles klar?
Salzburg und Umgebung  liefern dabei die Kulisse für den Welterfolg. Für die Fans des Filmes gab es schon in den späten 60er Jahren die ersten Sound of Music Touren in Salzburg, die die verschiedensten Filmlocations wie Schloss Leopoldskron, den Gazebo beim Schloss Hellbrunn oder auch die Kirche von Mondsee anfahren. www.panoramatours.com Dann sind sie zu hören, die Rufe der Entzückung wie „Oh, my God“ oder die Fans stimmen spontan-kollektiv die Lieder wie Do-Re-Mi oder immer wieder Edelweiß an. Wobei viele der Verzückten sogar  glauben, Edelweiß sei die Österreichische Nationalhymne. In der Kirche vom Mondsee geben sich im Film der Baron und das Kindermädchen das Ja-Wort. Wer für das Hochzeitsgelübde nicht ganz so weit fahren will, der kann auch direkt im Parkhotel Castellani in Salzburg heiraten. www.hotel-castellani.com Zum Vier-Sterne-Haus gehört eine kleine barocke St.Joseph-Kapelle.  Die unter Denkmalschutz stehende Alte Pfarrei wird dagegen eher für exklusives Arbeitern benutzt und scheint Flügel zu verleihen.

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Apropos: Die Fußballmannschaft des FC Red Bull Salzburg kehrt gerne vor ihren Heimspielen im Castellani ein, um sich gemeinsam auf das Spiel einzustimmen.
Wer die Küche aus dem Hause Dietrich Mateschitz genießen will, der geht in das Carpe Diem in der Getreidegasse. www.carpediemfinestfingerfood.com In dem mit einem Michelin-Stern und zwei Gault-Millau-Hauben ausgezeichneten Restaurant wird Finest Fingerfood kredenzt. Küchenchef Franz Fuiko ist einer der innovativsten Köche seiner Generation. Seine Creation sind auch die Cones, raffiniert gefüllte Eistüten-ähnelnde Waffeln, die einem mit dem Genuss auf eine Reise in die Kindheit schicken. Rund 100 seiner Geschmacksexplosionen hat Österreichs „Koch des Jahres“ in dem Kochbuch „Carpe diem: Genieße den Tag“ zusammen gestellt.

Fotos: Castellani, Carpe Diem


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Kategorien: Beauty
Author: Heidi Müller

Ja, ja, ja. Ich bin dankbar für meine dicken, dichten, festen, dunklen Haare. Auf dem Kopf. Aber müssen diese standhaften, durchtrainierten, wohlgenährten, protzigen Dinger sich unbedingt mitsamt ihrer Großfamilie auf meinen Beinen niederlassen? Ich habe sie jedenfalls nicht dazu eingeladen. Nach dem Motto: Wir sind gekommen, um zu bleiben.

Das Fatale: Bei Beinhaaren bekommt das Wort “Trennungsschmerz” eine völlig neue Bedeutung. Epilieren tut weh und dauert auch noch eine Ewigkeit. Jetzt reicht’s aber. Tschüss, Zupfschmerz. Der Philips SatinPerfect mit Skin Stretcher Aufsatz epiliert sanft und effektiv. Und zwar zack zack. Er hört sich zwar an, als ob man einen Traktor angeworfen hat - am besten nicht epilieren, wenn gerade nebenan der Mann seines Herzens irgendein Champions League Halbfinal schaut.

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Aber der Power-Zupfer fackelt nicht lange rum. Sozusagen der Arjen Robben des Epilierens.  Der Trick: der sogenannte  Skin Stretcher. Der gnädige Aufsatz wird auf den Epilierkopf gesteckt, seine dreieckige Form spannt das Hautareal, bevor die Pinzetten zuschlagen. Und hier handelt es sich auch nicht um irgendwelche 08/15 Zupfer, sondern um hypoallergene Ionen-Vollkeramikpinzetten. In der höchsten Geschwindigkeitsstufe schaffen die Guten 1.360 Zupfvorgänge pro Sekunde. Da wird nicht lange gefackelt. In nur wenigen Minuten  sind die Beine glatt. Ohne Schweißausbrüche, ohne Flüche.

Und da hat ja mal jemand mitgedacht. Wenn man sich bei schwächerer Beleuchtung ans Werk macht, sorgt ein Opti-Light für gute Sicht. Quasi so, als würde man unter Flutlicht den Haaren den Garaus machen. Da kann sich so leicht kein Haar mehr verstecken.  Sorry, ihr Beinhaare. Aber mal muss auch gut sein. www.philips.de

Kategorien: Parfum
Author: Heidi Müller

Kaum jemand polarisiert so wie sie. Die einen verdrehen die Augen und sind spontan atemlos,  die anderen vergöttern sie: Helene Fischer. Eines ist sie aber für alle: höchst professionell. Jetzt ist ihr erster Duft  “That’s me!” mit dem Schnupper-Oscar, dem “Duftstars” ausgezeichnet worden.

Doch auf solchen Preisen ruht sich die Ausnahmekünstlerin nicht aus. Fast zeitgleich ist jetzt ihr 2. Duft erschienen: “Me, myself & You“, den Helene Fischer mit viel Herzblut zusammen mit Douglas und der jungen kreativen SA.G Group entwickelt hat. Das Highlight: Der besonders hochwertig gefertigte Flakon ist personalisierbar. Auf den Deckel kann man seinen eigenen Namen oder den des Beschenkten eingravieren lassen. Me, myself & you by Helene Fischer gibt es exklusiv bei Douglas. (Fotos: Douglas)

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Kategorien: Parfum
Author: Heidi Müller

Ob Lewis Hamilton und Nico Rosberg es auch benutzen? Mit dem neuen Mercedes-Duft kommt man ganz schön auf Touren. “Intense” heißt der Neue im Team. Pole-Position für das intensive Eau de Toilette. Und da ja nicht nur die Herren der Schöpfung mal gerne auf der Überholspur sind, gibt es diesmal auch wieder ein Duftwässerchen für die holde Weiblichkeit. “Rose”.  Jetzt mal ganz ehrlich, all ihr Lewis’ und Nicos dieser Welt. Wer hat’s erfunden? Na? Mercedes, die Namenspatronin, war immerhin eine Frau. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, der Inbegriff von Luxus und Schnelligkeit und Lebenstil hieße Otto oder Heinz. Also bitte. Hinter jedem erfolgreichen Mann steht schließlich eine starke Frau. Danke, Mercedes. www.douglas.de

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Kategorien: Beauty, Business
Author: Heidi Müller

Eine deutsche Erfolgsgeschichte. 1985 gründete der Vollblutunternehmer Helmut Baurecht das Kosmetikunternehmen Artdeco aus München. Nur wenige Jahre später avancierte Artdeco zum deutschen Marktführer im Bereich der dekorativen Kosmetik. Heute schätzen trendbewusste Frauen in über 70 Ländern weltweit die luxuriöse Kosmetik der Trendmarke.

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Was haben wir gestaunt, als wir erstmals die Beauty Box mit ihren nachfüllbaren Magnet-Lidschatten in der Hand hielten.  Wie schön, dass es Visionäre gibt, deren kraftvolle Fantasie ausreicht, um sich nicht von möglichen Bedenken aufhalten zu lassen. Artdeco Made in Germany ist ein Statement. Wer an sich und seine Idee glaubt, der wird auch erfolgreich sein. Und zwar mit Freude. Herzlichen Glückwunsch, Artdeco!

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Fotos: Helmut Baurecht, der Gründer. Forever young: die Beauty Box. Copyright: Artdeco

Kategorien: Business
Author: Heidi Müller

Am Anfang stand der Erfolg. War es nicht so? Wir haben vollen Einsatz gebracht. Es hat Spaß gemacht, uns inspiriert, belebt, das Gefühl von Unendlichkeit vermittelt. Mit dieser Energie haben wir unsere Projekte zum Funkeln gebracht, sensationelle Rückmeldungen erhalten. Wir waren Hoffnungsträger des Unternehmens, sind es noch immer. Unser Aufstieg schien unbegrenzt. Wir brannten lichterloh.

Und jetzt? Wie geht die Erfolgsgeschichte weiter? Haben wir eine Idee? Zumindest den Hauch einer Ahnung? Nein? Keine? Bevor erste Zweifel  aufkeimen, bevor die Flammen des Feuers ihre Leuchtkraft verlieren, ist es Zeit zu handeln. Jetzt! Die Erkenntnis flüstert uns: ein Coach muss her.  Na, schönen Dank auch. Die gibt es wie Sand am Meer. Es müsste jemand sein, der mit mir auf Augenhöhe ist. Ein Erfolgsmensch. Jemand der weiß, wovon ich rede. Der all das selbst erlebt hat, was mich gerade durchrüttelt. Jemand mit praktischer Führungserfahrung, didaktischem Know-how und fachlicher Beratungskompetenz. Die Dreifaltigkeit des Consulting.

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„Ziehen Sie die Siebenmeilenstiefel an und gehen Sie mit mir einen rasanten Weg. Finden Sie Erfüllung in Ihrer Managementaufgabe. Willkommen in der neuen Führungswelt“, sagt Almut Tiba-Ehlers.Die Vorzeige-Unternehmerin hat längst ihre High Heels gegen Überholspurstiefel ausgewechselt. Mit 26 Jahren gründete sie direkt nach dem Philologiestudium an der Frankfurter Goethe-Universität ihr erstes Logistik-Unternehmen. Ein weiteres aus dem Bereich HR-Lösungen, ein bundesweit agierender Nobel-Dienstleister, folgte 1996. Beide Firmen entwickelte sie bis zur Größe von 100 und 200 Mitarbeitern. „Am Anfang habe ich alles selber gemacht, die Postkisten geschleppt, die Touren gefahren.“ Baby auf dem Rücksitz inklusive. Jetzt nur nicht auf Opfer machen.

Ihr erstes Büro hatte sie im Gebäude der heutigen EZB. Das war damals noch die Großmarkthalle Frankfurts. Jeden Tag Theater live. Wozu brauchte sie da noch eine Bühne? Sie spielte sowieso die Hauptrolle, und alle Nebenrollen gleich mit. Eignete sich alles selber an. Lohnbuchhaltung, Steuerthemen, Marketing und Vertragswesen. Immer die Erfolgsleiter hoch. Bis die Sprossen brachen. Krebserkrankung, alleinerziehend mit drei Kindern, Firmenintrigen, Machtspiele (solche Kunden braucht kein Mensch), Betrug (solche Weggefährten auch nicht), die ganze Zeit  die Bank im Nacken. Der Weg gabelte sich. Aufgeben oder durchstarten?

Almut Tiba-Ehlers entschied sich für den Zauber des Neuanfangs. Aber zackig. Unter der Woche trieb sie ihr Unternehmen voran, parallel ließ sie sich in Wiesloch über zwei Jahre zum systemischen Coach ausbilden. Danach baute sie parallel zur Geschäftsführung ihre Coachingpraxis auf. 2012 war sie dann so weit, ihr „Baby“ loszulassen und nur noch ihrer Passion nachzugehen. Sie verkaufte ihre hochrentable Firma und macht seither „den schönsten Job der Welt“. All ihr Wissen und ihre geballte Erfahrung bekommen jetzt ihre beratungswilligen Klienten ab. Am liebsten coacht sie Führungskräfte der oberen Ebenen. „Die sind einfach schneller im Kopf“, grinst sie verschmitzt. „Meine intensiven Erfahrungen mit der strategischen Unternehmensentwicklung, der Positionierung in komplexen Firmen, Führen auf Distanz und den Anforderungen im Vertrieb sind eine 1 A-Basis für die Beratung“. Dazu kommen ein Füllhorn an Methoden und ein hoher ethisch-sozialer Anspruch. „Der bindet aus meiner Erfahrung die Mitarbeiter an das Unternehmen und sorgt für zufriedene Kunden. Wir wollen doch schließlich alle Erfüllung in unserem Tun finden.“

Ihre eigene Freude am Erfolg sorgt dafür, dass sie ihrer Klientel den Rücken stärkt und wieder zum energiegeladenen, freudvollen Durchstarten bringt. Ihr finaler Tipp: „Klare Ziele, klare Kommunikation, dann bleibt die Kraft und der Spaß kommt von selbst.“ www.tiba.de Foto: Tiba-Ehlers

Kategorien: Buch, Gesundheit
Author: Heidi Müller

Na, wann haben Sie das letzte Mal Chia-Samen zu sich genommen? Und Gula Malacca? Sie verstehen nur Bahnhof? Die kryptisch anmutenden Bezeichnungen gehören zu den Power-Lebensmitteln, mit denen die Berlinerin Katharina Bachman innerhalb kürzester Zeit schlank und vor allem gesund geworden ist. Und das alles ohne Hungerattacken und ohne Sport. Simsalabim? Mitnichten. “Ich hatte 15 Kilo zuviel auf den Hüften und litt unter Bluthochdruck und Diabetes. Ich plagte mich mit hohen Cholesterinwerten herum und  war schon außer Atem, wenn ich in den 1. Stock musste.”  Dagegen schluckte sie ein ganzes Arsenal von Tabletten. Der Vergiftungsprozess nahm seinen Lauf.

Dann kam die Rettung. In Kuala Lumpur, wo die Weltenbummlerin mittlerweile lebt, kommt sie 2013 in die Praxis von Dr. K.S.  Der indische Arzt verordnet ihr einen Entgiftungsplan und eine Ernährungsumstellung mit besagten Super-Alleskönnern aus den Tropen. Nachdem der innere Schweinhund besiegt die Disziplin die Oberhand gewann, purzelten nicht nur die Pfunde - satte elf Kilo in drei Monaten. Noch viel wichtiger: Diabetes und Bluthochdruck waren fortan ein Schreckensgespenst aus der Vergangenheit.

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Ihren erfolgreichen Weg mit dem 7-Tage-Detox-Plan verrät Katharina Bachman in dem Bestseller “SOS Schlank ohne Sport” (Goldmann Verlag). Und das Beste an dem Seller: An Gula Malacca und Co. kommen wir Europäer hier auch. www.katharinabachman.de

Lebenswerte